Reif für die Beikost: Ab wann ist sie sinnvoll?

Zuletzt aktualisiert: 26. Februar 2021

Der Übergang von der Brust zum Löffel, kann sowohl für ein Kind, als auch für die Mutter zu einer großen Herausforderung werden. Da für ein gestilltes Kind die Brust eine vertraute Quelle ist, solltest du also bei dem Wechsel so einiges beachten.

Eine Sache, bei der sich viele Mütter unsicher sind, ist der richtige Zeitpunkt für die Beikost. Diese Frage ist berechtigt, denn eine optimale Kindesentwicklung, kann auch unter anderem vom richtigen Beikoststart abhängig sein. Ab wann du die Beikost einführen solltest und weitere Fragen rund um das Thema, werden wir dir in diesem Artikel beantworten.




Das Wichtigste in Kürze

  • Das gewöhnliche Zeitfenster der Beikosteinführung liegt zwischen dem 5. und 7. Lebensmonat. Primär ist aber die individuelle Entwicklung deines Kindes entscheidend. Wenn es gewisse Reifezeichen aufweist, kann es bedeuten, dass dein Kind bereit für die Beikost ist.
  • Zum Wohl der Gesundheit und Entwicklung des Babys solltest du bei der servierten Beikost gewisse Punkte befolgen. Es ist nicht nur wichtig wann du dein Kind zufütterst, sondern auch was es von dir bekommt.
  • Für dein Kind ist die Einführung der Beikost ein notwendiger Schritt. Allerdings kann es sein, dass dein Kind sie dir nicht immer leicht macht oder diese gar verweigert.

Reif für die Beikost: Was du wissen solltest

Für eine Mutter und das Baby ist die erfolgreiche Einführung der Beikost ein riesiger Meilenstein. Zumal sie nicht immer einfach, aber für eine gesunde Kindesentwicklung notwendig ist. Der ausgewählte Zeitpunkt für die Einführung kann bereits der erste Fehler sein, den du machen kannst. Erhalte hier einen Überblick darüber, wann du anfangen solltest und was du sonst noch über das Thema wissen solltest.

Ab wann sollte ich Beikost einführen?

Laut der Empfehlung von der WHO, solltest du deinem Kind ab dem 6. Lebensmonat Beikost zufüttern. (1) Davor solltest du es ausschließlich stillen. (2)

Die rechtzeitige Einführung der Beikost ist für die Deckung des Nährstoff- und Energiebedarfs wichtig.

Die Muttermilch deckt nämlich in den ersten sechs Monaten den Nährstoff- und Energiebedarf deines Kindes. (3) Danach liefert sie allerdings meistens nicht mehr genügend Nährstoffe und Energie. Besonders die Eisenspeicher sind zu diesem Zeitpunkt nicht ausreichend versorgt. (4) Um diesen Bedarf zu decken, ist es also erforderlich, dass du die Beikost einführst. (1) Darüber hinaus empfehlt die WHO, selbst nach dem Beikostbeginn, idealerweise mindestens bis zum Alter von zwei Jahren, weiter zu stillen. (3)

Nach Angaben der Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), hat es aber keine gesundheitlichen Nachteile, wenn du bereits ab dem 5. Lebensmonat und spätestens ab dem 7. Lebensmonat mit der Beikost anfängst. Für die Verträglichkeit brauchen Kinder nämlich eine gewissen physiologische Reife, die sie ab einem Alter von 4 Monaten erreicht haben. Erst dann sind der Verdauungstrakt und die Nieren ausreichend entwickelt, um die Beikost verdauen zu können. (3)

Für den optimalen Starttermin für die Beikosteinführung, in dem erwähnten Zeitraum, ist allerdings die individuelle Entwicklung deines Kindes ausschlaggebend. (3) Du solltest also vorrangig die individuellen Zeichen für die Bereitschaft beachten. (2)

Woran merke ich, dass mein Kind bereit für die Beikost ist?

Der ideale Zeitpunkt für die Beikost kann von Kind zu Kind anders sein. Es ist von daher wichtig, dass du beobachtest, ob dein Kind gewisse Reifezeichen aufweist. (5) Folgende Punkte könnten Zeichen dafür sein, dass dein Kind bereit für die Beikost ist:

  • Dein Kind kann mit Unterstützung sitzen und den Kopf alleine halten
  • Dein Kind zeigt Interesse an dem, was die Familie isst
  • Dein Kind verlangt nach dem, was ihr isst
  • Dein Kind öffnet den Mund, wenn du ein Löffel anbietest
  • Dein Kind drückt die Beikost nicht mehr mit der Zunge aus dem Mund (5)

Wenn letzteres der Fall ist, dann kann das bedeuten, dass dein Baby nun das nötige motorische Know-how entwickelt hat. Es ist also in der Lage den Mund geschlossen zu halten und das Essen herunterzuschlucken. Wo die Zunge zuvor immer beim Saugen nach vorne drücken musste, muss sie jetzt also die Nahrung nach hinten schieben. (7)

Welche Beikost kommt wann?

Um die Entwicklung deines wachsenden Kindes zu fördern, solltest du dafür sorgen, dass es mit ausreichend Energie, Proteine und Mikronährstoffen versorgt wird. (1) Gemüse, Obst, Öl, Fleisch und Getreide sind z. B. gesunde Breizutaten, die in der Beikosteinführung nicht fehlen sollten. (4) In der folgenden Tabelle kannst du sehen, wann du welchen Brei stufenweise anbieten solltest und welche Lebensmittel besonders zu empfehlen sind:

Stufe Brei Empfehlung
Erster Brei (6) Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei (mittags) (6) Karotte, Pastinake, Brokkoli, Fenchel, Huhn und Rindfleisch (7)
Zweiter Brei (6) Milch-Getreide-Brei (abends) (6) Grünkern, Dinkel, Hirse und Hafer (7)
Dritter Brei (6) Obst-Getreide-Brei (nachmittags oder vormittags) (6) Birne, Apfel, Pflaume (7)

In etwa monatlichen Abständen kannst du jeweils eine weitere Milchmahlzeit durch einen Milch-Getreide-Brei und durch einen Obst-Getreide-Brei ersetzen. Beim Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei kannst du ein- bis zweimal pro Woche fettreichen Fisch, statt Fleisch geben. Somit förderst du den Eisen- und Zinkbedarf deines Kindes. Der frühe Verzehr von Fleisch, Leber und Fisch ist zudem positiv mit dem kindlichen Gedeihen und der späteren kognitiven Entwicklung verbunden. (12, 13) Ab dem ersten Lebensjahr kannst du deinem Kind schrittweise Erwachsenenkost anbieten. Diese sollte zu einer ausgewogenen Ernährung mit drei Haupt- und zwei Zwischenmahlzeiten führen.

Außerdem ist es wünschenswert, wenn verschiedene Variationen von Beikostzutaten serviert werden. Damit unterstützt du nämlich die Geschmacksentwicklung deines Kindes. In einer großen Studie, der University of Birmingham, war eine hohe Anzahl unterschiedlicher, häuslich zubereiteter Gemüsemahlzeiten mit sechs Monaten, mit mehr Gemüseverzehr im Schulalter assoziiert. (14)

Wann sollte ich Getränke einführen?

Gesunde Kinder, die ausschließlich gestillt werden, brauchen keine zusätzlichen Getränke. (9, 10) Trotz einer Einführung von Beikost, ist es zu empfehlen, dass du parallel weiter stillst. (5) Erst wenn drei Beikostmahlzeiten am Tag eingeführt wurden, sollte dein Baby zusätzliche Flüssigkeit erhalten. Dafür eignen sich Wasser oder ungesüßte Tees aus dem Becher. (9, 10)

Für eine stillende Mutter bedeutet der Beginn der Beikostmahlzeiten nicht Abstillen, sondern eine langsame Verminderung der Muttermilchmenge und Stillmahlzeiten. (Bildquelle: RODNAE Productions / Pexels)

Wenn du deinem Kind Leitungswasser gibst, solltest du bei Blei- oder Kupferrohre aufpassen, da diese ungesunde Rückstände im Wasser hinterlassen können. (7) Außerdem sollte dein Kind keine Getränke mit niedrigen Nährwerte, wie gesüßte Tees, zuckerhaltige Erfrischungsgetränke oder Kaffee angeboten bekommen. Säfte solltest du zudem nur in begrenzten Mengen geben, um zu vermeiden, dass nährstoffreichere Lebensmittel verdrängt werden. (1)

Was Kuhmilch angeht, haben neuste Forschungen des Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) bewiesen, dass sie vor dem 6. Lebensmonat nicht gegeben werden sollte. Danach darf dein Kind 200 ml pro Tag bekommen. Dies entspricht der Menge, die der Milch-Getreide-Brei enthält. (8)

Welche Lebensmittel sollte ich vermeiden?

Vermeide grundsätzlich harte Lebensmittel, bei denen dein Kind leicht ersticken könnte. Das wären z. B. Trauben, Nüsse oder rohe Karotten. (1) Du solltest auch kein schwer verdauliches Essen, wie Weißkohl, Rotkohl oder Linsen servieren. Achte zudem darauf, dass dein Kind nicht zu viel Rohkost erhält, da der kleine Magen sie noch nicht so gut verdauen kann. Deshalb solltest du die Mahlzeit lieber immer gut durchkochen.

Im ersten Lebensjahr deines Kindes, ist es außerdem wichtig, dass es spezielle Lebensmittel nicht bekommt. Du solltest grundsätzlich Honig, kaltgepresste Öle, Rohmilchprodukte, Gewürze und Salz vermeiden. Auch diese Lebensmittel sind für die Ernährung deines Kindes nicht geeignet, da es diese noch nicht so gut verträgt. (7)

Selbst zubereitete Beikost oder aus dem Handel?

Du kannst dein Kind sowohl mit selbst zubereiteter Beikost, als auch mit Fertigbreien füttern. Wenn dein Kind keine großen Portionen braucht, erweisen sich aber Breie auf dem Handel als ganz praktisch. Du solltest dir aber die Zutatenliste unbedingt anschauen. Achte zum einen darauf, dass das Produkt keine Zusätze von Salz, Aromen oder starken Süßgeschmäcker enthält. Zum anderen solltest du zum Brei greifen, jener Zutaten auch in anerkannten Rezepten für die Selbstzubereitung empfohlen werden. (4)

Es gibt durchaus Kinder, die nicht gerne mit Brei gefüttert werden und lieber selbstständig, mit den Händen, stückige Kost zu sich nehmen. Dies entspricht dem Konzept, des „Baby Led Weaning“ von Gill Rapley. (4) Dadurch erhofft man sich eine größere Autonomie des Kindes. (15) Allerdings beweist eine systematische Übersichtsarbeit hierdurch, eine verzögerte Beikosteinführung mit möglichen Nachteilen für die Nährstoffversorgung und Allergieprävention. (16) Zusätzlich besteht auch eine Erstickungsgefahr bei harten Lebensmittel. Von daher solltest du die Beikosteinführung mit Breien durchführen, wobei Babys selbstverständlich zusätzlich auch die sogenannten Fingerfoods zu sich nehmen können. (9, 11)

Was soll ich tun, wenn mein Kind die Beikost verweigert?

Ein sanfter Übergang von der Brust zum Löffel kann sich als schwierig darstellen. Es kann durchaus passieren, dass dein Kind die Beikost nicht runterschluckt oder sie verweigert. Das hat meistens nichts damit zu tun, dass der Brei nicht schmeckt, sondern, dass es sich hierbei einfach noch um eine ungewohnte Fütterung handelt. (6) Ein neuer Brei muss im Durchschnitt achtmal angeboten werden, bis das Baby ihn akzeptiert. Deshalb solltest du bei der Einführung der Beikost immer viel Geduld mitbringen. (17)

Das Füttern eines Baby kann manchmal zu einer großen Geduldsprobe werden. Dennoch solltest du nicht direkt aufgeben. (Bildquelle: Tanaphong Toochinda / Unsplash)

Du musst verstehen, dass die Einführung der Beikost immer als ein Angebot an das Kind betrachtet werden sollte. Beim Prinzip des sogenannten „Responsive Feeding”, geht es darum, dass das Kind positive Erfahrungen mit dem Essen verbinden soll. Deshalb ist es wichtig, dass du es achtsam und respektvoll zufütterst. Bringe dein Kind nicht erst durch Zwang zum Essen oder durch Ablenkung und Spielen. Zudem sollte am Familientisch auch eine harmonische und gelassene Atmosphäre herrschen. (2)

Was muss ich bei einem allergiegefährdeten Kind beachten?

In der Vergangenheit war es üblich, dass man Eltern sagte, häufig allergieauslösende Lebensmittel möglichst spät zu servieren. Produkte, wie etwa Eier, Fisch oder Erdnüsse, sollten frühestens mit einem oder auch erst drei Jahren verabreicht werden. Mittlerweile hat die European Academy of Allergy and Clinical Immunology (EAACI) herausgefunden, dass eine verzögerte Einführung keine Auswirkung auf die Allergieprävention hat. (18)

Es beweist sich sogar das Gegenteil; Eine verzögerte Ernährung mit allergenen Lebensmittel, ist mit einer häufigeren allergischen Sensibilisierungen verbunden. Wenn deine Familie also allergiebelastet ist, bedeutet es nicht, dass du beim Beikoststart etwas anders machen solltest. Orientiere dich ebenfalls an die Reifezeichen deines Kindes und scheue dich nicht vor allergieauslösende Lebensmittel. (19, 3)

Fazit

Es gibt nicht den einen idealen Starttermin für die Beikost. Der Zeitraum, indem die meisten Kinder bereit für die Beikost sind, liegt zwischen dem 5. und 7. Lebensmonat. Der optimale Zeitpunkt, in diesem Zeitfenster, ist von der individuellen Entwicklung deines Kindes abhängig. Sobald dein Kind bestimmte Reifezeichen aufweist, kannst du den ersten Versuch wagen. Dies gilt außerdem auch für Kinder, die ein erhöhtes Allergierisiko haben.

Um die Entwicklung deines wachsenden Kindes zu fördern, ist es zudem wichtig, dass es nährstoffreiche Mahlzeiten von dir erhält. Deshalb sind die richtigen Zutaten für die drei Beikostmahlzeiten, die du im Laufe der Zeit einführen solltest, sehr wichtig. Das allgemeine Ziel dabei ist, dass die Einführung zu einer ausgewogenen Ernährung führt.

Titelbild: Hui Sang / Unsplash

Einzelnachweise (19)

1. who.int: Complementary feeding
Quelle

2. stillen-institut.com: Beikost-Empfehlungen
Quelle

3. gesund-ins-leben.com (2019): Ist es besser, Beikost bereits mit Beginn des 5. Lebensmonats einzuführen?
Quelle

4. kindergesundheit-info.de: Einführung der Beikost
Quelle

5. gesund-ins-leben.de: (2019): Stilldauer
Quelle

6. focus.de: Die zehn wichtigsten Fragen zur Beikosteinführung
Quelle

7. eltern.de: Beikost einführen: Wann ist mein Baby bereit für Brei?
Quelle

8. gesund-ins-leben.de: Dürfen Säuglinge im 1. Lebensjahr Kuhmilch bekommen?
Quelle

9. Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder und Jugendmedizin (DGKJ), Bührer C, Genzel-Boroviczény O, et al.: Ernährung gesunder Säuglinge. Empfehlungen der Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin. Monatsschr Kinderheilkd 2014; 162: 527–38
Quelle

10. Splieth CH, Treuner A, Berndt C: Orale Gesundheit im Kleinkindalter. Prävention und Gesund­heits­förder­ung 2009; 4: 119–24
Quelle

11. Koletzko B, Bauer CP, Brönstrup A, et al.: Säuglingsernährung und Ernährung der stillenden Mutter. Aktualisierte Handlungsempfehlungen des Netzwerks Junge Familie, ein Projekt von IN FORM. Monatsschr Kinderheilkd 2013; 161: 237–46
Quelle

12. Koletzko B, Boey CCM, Campoy C, et al.: Current information and Asian perspectives on long-chain polyunsaturated fatty acids in pregnancy, lactation and infancy. Systematic review and practice recommendations from an early nutrition academy workshop.
Quelle

13. ESPGHAN Committee on Nutrition, Domellof M, Braegger C, et al.: Iron requirements of infants and toddlers. J Pediatr Gastroenterol Nutr 2014; 58: 119–29
Quelle

14. Coulthard H, Harris G, Emmett P: Delayed introduction of lumpy foods to children during the complementary feeding period affects child’s food acceptance and feeding at 7 years of age. Matern Child Nutr 2009; 5: 75–85
Quelle

15. Townsend E, Pitchford NJ: Baby knows best? The impact of weaning style on food preferences and body mass index in early childhood in a case-controlled sample. BMJ open 20
Quelle

16. Hilbig, A., Alexy U, Kersting M: Beikost: Breimahlzeiten oder Finger Food? Ein Kommentar des FKE zum ‚Baby-led Weaning’. Monatsschr Kinderheilkd 2014; 162: 616–22
Quelle

17. Maier AS, Chabanet C, Schaal B, Leathwood PD, Issanchou SN: Breastfeeding and experience with variety early in weaning increase infants’ acceptance of new foods for up to two months. Clin Nutr 2008; 27: 849–57
Quelle

18. de Silva D, Geromi M, Halken S, et al.: Primary prevention of food allergy in children and adults: systematic review. Allergy 2014; 69: 581–9
Quelle

19. Nwaru BI, Erkkola M, Ahonen S, et al.: Age at the introduction of solid foods during the first year and allergic sensitization at age 5 years. Pediatrics 2010; 125: 50–9
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Wissenschaftliche Studie
Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder und Jugendmedizin (DGKJ), Bührer C, Genzel-Boroviczény O, et al.: Ernährung gesunder Säuglinge. Empfehlungen der Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin. Monatsschr Kinderheilkd 2014; 162: 527–38
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ESPGHAN Committee on Nutrition, Domellof M, Braegger C, et al.: Iron requirements of infants and toddlers. J Pediatr Gastroenterol Nutr 2014; 58: 119–29
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Coulthard H, Harris G, Emmett P: Delayed introduction of lumpy foods to children during the complementary feeding period affects child’s food acceptance and feeding at 7 years of age. Matern Child Nutr 2009; 5: 75–85
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Townsend E, Pitchford NJ: Baby knows best? The impact of weaning style on food preferences and body mass index in early childhood in a case-controlled sample. BMJ open 20
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Hilbig, A., Alexy U, Kersting M: Beikost: Breimahlzeiten oder Finger Food? Ein Kommentar des FKE zum ‚Baby-led Weaning’. Monatsschr Kinderheilkd 2014; 162: 616–22
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Maier AS, Chabanet C, Schaal B, Leathwood PD, Issanchou SN: Breastfeeding and experience with variety early in weaning increase infants’ acceptance of new foods for up to two months. Clin Nutr 2008; 27: 849–57
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de Silva D, Geromi M, Halken S, et al.: Primary prevention of food allergy in children and adults: systematic review. Allergy 2014; 69: 581–9
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Nwaru BI, Erkkola M, Ahonen S, et al.: Age at the introduction of solid foods during the first year and allergic sensitization at age 5 years. Pediatrics 2010; 125: 50–9
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