Dein Baby hustet die ganze Nacht und den ganzen Tag über und du bist dir nicht sicher ob du mit deinem Kind nun zum Arzt gehen solltest oder ob der Husten doch von selbst verschwindet. Je nach Art und Dauer des Hustens ist diese Entscheidung zu treffen.

Ist der Husten harmlos? Oder zeigt dein Baby Symptome von Atemnot? Der Husten ist kein eigenständiges Krankheitsbild, sondern viel eher ein Symptom von anderen Krankheiten wie beispielsweise einer Erkältung oder Bronchitis.

Was nun die Ursachen vom Husten deines Babys sind, welche unterschiedlichen Arten von Husten es gibt und ab wann ein Besuch beim Arzt ratsam ist klären wir in diesem Ratgeber auf. Auch über einige effektive Behandlungsmöglichkeiten wirst du fündig werden.

Das Wichtigste in Kürze

  • Grundsätzlich wird nach der Dauer des Hustens unterschieden, wie stark dieser ist und ob eine ärztliche Behandlung erforderlich ist. Es gibt folgende drei Typen von Husten: akut, subakut und chronisch.
  • Der Husten deines Babys kann durch Schmutzpartikeln in der Luft wie beispielsweise Zigarettenrauch oder Abgase verursacht werden. Außerdem kann dieser virales Ursprungs sein und ein Symptom von Erkältungen oder Bronchitis sein.
  • Die Dauer des Hustens kann verkürzt und die Intensität geschwächt werden, indem du die Luftfeuchtigkeit im Raum hoch und die Temperatur eher niedrig hältst. Auch Thymiansalben in Kombination mit warmen Mullbinden können Wunder bewirken.

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Definition: Was ist Husten?

Bei Husten handelt es sich um einen Abwehrmechanismus, der eingeatmete Partikel, wie Staubreste oder Milch- und Breireste bei Babys, Schleim und Sekret nach außen bringt.

Husten kann bei Babys in drei verschiedenen Stufen auftreten: akut, subakut und chronisch. (Bildquelle: pixabay.com / Purnachandra Rao Podilapu)

Diese Reste und Partikeln können sich in den Atemwegen ansammeln und dadurch den Hustenreiz auslösen. Ein Husten ist keine eigenständige Erkrankung, sondern nur ein Symptom/Krankheitszeichen verschiedener Krankheiten.

Je nachdem, wie lange der Husten andauert, kann dieser auch eine Erkrankung signalisieren. Dabei wird empfohlen, mit dem Baby zum Arzt zu gehen. Husten ist ein häufiges Symptom von akuten Atemwegserkrankungen wie beispielsweise einer Erkältung oder Bronchitis.

Hintergründe: Was du über Husten bei Babys wissen solltest

Du solltest je nach der Dauer des Hustens zwischen akutem, subakutem und chronischem Husten unterscheiden. Handelt es sich um chronischen Husten, so solltest du einen Arzt aufsuchen.

In folgendem Video erfährst du, welche Abhilfe bei einem Pseudokrupp-Anfall geschaffen werden kann:

Beim Husten handelt es sich um keine allgemeine Krankheit, sondern viel eher um ein Symptom von anderen Krankheitsbildern wie Bronchitis oder allgemein Erkältungen.

Was verursacht bei deinem Baby Husten?

Die Infekte, durch die der Husten ausgelöst wird, sind meist durch Viren und seltener durch Bakterien bedingt. Die Millionen Flimmerhärchen in der Schleimhaut halten eigentlich die Atemwege sauber.

Ist dein Körper infiziert, so kann dieses System nicht mehr wie gewöhnlich arbeiten. Dabei hilft der Husten anschließend, den Schleim mit den Krankheitserregern aus den Atemwegen zu entfernen.

Je nachdem wie sich der Husten deines Babys anhört, kannst du herausfinden wie du dein Schatz behandeln kannst. (Bildquelle: pixabay.com / Pexels)

Husten kann einerseits du in der Luft umherschwirrende kleine Partikel wie Schmutz oder Staub ausgelöst werden. Das Auslösen des Hustens deines Babys kann aber auch durch Milch- oder Breireste erfolgen, die sich in den oberen Atemwegen ansammeln.

Dabei werden die sich in dem Rachen- und Halsraum (Kehlkopf,Luftröhre, Bronchien, …) befindlichen Epithelzellen durch beispielsweise Schleimansammlungen gereizt.

Der Husten wird durch spezielle Rezeptoren ausgelöst, welche auf bestimmte Reize reagieren.

Ein Signal wird nun an dein Gehirn gesendet, welches anschließend den Hustenreflex auslöst. Außerdem ist ein absichtliches Husten bzw. Räuspern deines Babys auch möglich.

Des Weiteren können andere Krankheiten wie Bronchitis oder Erkältungen allgemein Husten auslösen. Der Husten ist dabei das Symptom dieser Krankheitsbilder. Die Entzündung der Atemwege führt zu erhöhten Schleimproduktion und dadurch wird ein Hustenreiz ausgelöst.

Welchen unterschiedlichen Arten von Husten bei Babys gibt es?

Grundsätzlich gibt es verschiedene Arten von Husten, die bei deinem Baby auftreten können. Einerseits kann es sich dabei um einen bellenden, trockenen Husten handeln, andererseits kann es auch ein rasselnder, feuchter Husten sein. Außerdem kann ein Husten mit Atemnot auftreten, der unverzüglich behandelt werden muss.

Man unterscheidet einerseits nach der Dauer des Hustens, andererseits danach, ob der Husten mit oder ohne Auswurf geschieht.

Dauer (siehe Trivia):

  • Akuter Husten
  • Subakuter Husten
  • Chronischer Husten

Auswurf:

  • Husten mit Auswurf: produktiver, feuchter Husten
  • Husten ohne Auswurf: trockener Reizhusten

Der Hustenklang verrät dir, unter welchem Husten dein Baby leidet.

Reizhusten tritt meistens nachts und am Beginn einer Erkältung auf. Außerdem begleitet dieser auch sehr häufig das Zahnen des Babys.

Folgende Tabelle sollte dir über die Ursachen und Gefährlichkeit der jeweiligen Husten-Typen deines Babys geben:

Typ Ursache Gefährlichkeit
Bellender, trockenere Husten (Reizhusten) Diese Art des Hustens weist meist auf Pseudo-Krupp (eine Virusinfektion der oberen Atemwege) hin und steht in Verbindung mit einem pfeifenden, zischenden Atemgeräusch. Außerdem können die Ursachen frühe Stadien von Erkältungskrankheiten, Asthma oder Einatmung von Fremdkörpern sein. Da die Schleimhaut der Luftröhre anschwillt, kann der Husten durch die dadurch entstehende Atemnot bei Babys sehr gefährlich werden. Suche am besten sofort einen Arzt auf.
Feuchter, rasselnder Husten (produktiver Husten) Dieser Husten kann durch eine Infektion verursacht werden und tritt in späteren Stadien von Erkältungskrankheiten, Bronchitis oder Lungenentzündung auf. Dabei wird viel Sekret in den Atemwegen angesammelt, welches wieder abgehustet wird. Ein Arzt—Besuch ist nicht dringend notwendig und auch Hustenblocker sind nicht zum Empfehlen, da diese den Abtransport von Schleim verhindern.
Husten mit Atemnot Beispielsweise hustendämpfende Säfte können durch die Unterdrückung des Hustenreizes den Atemantrieb unterdrücken. Leidet dein Baby an Atemnot während des Hustens, solltest du sofort einen Arzt aufsuchen. Anzeichen dafür sind eine graue Haut, hörbares Ziehen beim Luftholen oder blaue Lippen.

Wann solltest du bei Baby-Husten einen Arzt aufsuchen?

Normalerweise dauert der Husten deines Babys um die zwei Tage bis wenige Wochen, dauert der Husten jedoch deutlich länger, solltest du einen Arzt aufsuchen.

Dauert der Baby husten länger als zwei Wochen, dann solltest du auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. (Bildquelle: unsplash.com / Carlo Navarro)

Treten Symptome wie eine graue Haut, hörbares Ziehen beim Luftholen oder gar blaue Lippen auf, solltest du sofort einen Arzt aufsuchen und den Husten behandeln lassen. Dabei kann es sich später bei keiner Behandlung um Atemnot handeln.

Leidet dein Baby unter einem Husten mit Auswurf, so ist ein Arztbesuch nicht notwendig. Handelt es sich jedoch um einen trockenen Reizhusten, so empfiehlt sich je nach Dauer und Intensität ein Besuch beim Arzt. Bei einem Reizhusten kann sogar Atemnot entstehen.

Was tun gegen Husten bei Babys: 7 effektive Behandlungsmethoden

Hustet dein Baby, so liegt die Ursache darin, dass dessen Atemwege mit Schleim oder anderen Krankheitserregern belegt sind.

Durch den Husten versucht der Körper auf natürlichem Weg die Krankheitserreger selbst aus dem Körper zu schleudern. Mit den folgenden Behandlungsmethoden kannst du die Hustenzeit deines Babys verkürzen und den Husten schnell lindern.

Ausreichend Flüssigkeitszufuhr

Besonders wichtig und ausschlaggebend für die Besserung des Hustens ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Das Baby sollte über den ganzen Tag über genügend trinken, um die Atemwege feucht zu halten.

Da Milch eher verschleimt, solltest du dein Babys zwischen den Milchmahlzeiten immer ein Fläschchen Wasser trinken lassen.

Hinweis: Wasser solltest du deinem Baby erst ab dem sechsten Monat geben. Davor ist die Muttermilch oder Pre-Nahrung vorrangig für eine optimale Entwicklung.

Erhöhung der Luftfeuchtigkeit

Du kannst die Luftfeuchtigkeit im Wohnzimmer oder beispielsweise im Zimmer des Kindes erhöhen, indem du die frisch gewaschene Wäsche samt dem Wäscheständer im Kinderzimmer trocknen lässt.

Nicht nur der Duft der frischen Wäsche, sondern auch die spendende Feuchtigkeit werden deinem Baby gut tun. Auch das Spazieren an frischer Luft kann dabei helfen, den Hustenreiz zu vermindern:

Die Temperatur solltest du niedrig und die Luftfeuchtigkeit hoch halten. Überheize deine Wohnung nicht, da dadurch die Luft zu trocken und der Husten gefördert wird. Außerdem kannst du alternativ feuchte Handtücher im Raum aufhängen.

Achtung: Elektrische Luftbefeuchter oder Ventilatoren solltest du aus dem Kinderzimmer in der Zeit des Hustens verbannen. Diese verstreuen die Krankheitserreger weiter und wirken sich dadurch negativ auf die Genesung deines Babys aus.

Warme Mullbinde und Thymian

Creme dein Baby mit Thymian-Myrte Balsam ein und gib anschließend eine warme Mullbinde über die eingecremten Stellen. Diese Kombination ist besonders wirksam bei der Linderung des Hustens deines Babys. Es gibt auch heilende Öle in den Drogeriemärkten zu kaufen mit denen du dein Baby sanft einmassieren kannst.

Bronchialsalben mit Thymian und Majoran sind besonders empfehlenswert für die Behandlung des Hustens bei Babys.

Du kannst die Mullbinde vor das Auflegen auf beispielsweise die Brust über den Heizkörper leicht erwärmen. Alleine durch die Wärmezufuhr wird eine entkrampfende und schleimlösende Wirkung hervorgerufen.

Hustensaft selber machen

Das Heilmittel der Natur ist die Zwiebel. Hinweis: Dieser Saft bildet sich immer wieder nach und du kannst einen langen Nutzen davon ziehen

Hustensaft kannst du für dein Baby auch ganz leicht selbst machen. Du kannst diesen mehrmals täglich verabreichen und wirst eine deutliche Besserung des Hustens merken. (Bildquelle: 123rf.com / dolgachov)

Für den selbstgemachten Hustensaft für dein Baby befolgst du folgende Schritte:

  1. Hacke die Zwiebel in kleine Stücke.
  2. Gib diese Stücke in ein Schraubglas mit einem Esslöffel Honig und verschließe das Glas.
  3. Der sich nach einiger Zeit bildende Saft kann löffelweise dem Baby als Hustensaft verabreicht werden..

Oberkörperhochlagerung

Grundsätzlich sollte der Kopf deines Babys eher höher liegen in der Nacht. Dadurch kann besser abgehustet werden und das Baby bekommt auch besser Luft. Du kannst sowohl ein flaches Kissen, als auch ein zusammengefaltetes Handtuch unter die Matratze des Kinderbettes schieben.

Medikamente (hustendämpfende Säfte)

Bei Medikamenten, die nicht auf pflanzlicher Basis basieren, sondern es sich um synthetisch hergestellte Arzneistoffe handelt, solltest du unbedingt den Arzt ein Rezept ausstellen lassen.

Diese hustendämpfenden Säfte haben den Vorteil, dass der Husten in kürzester Zeit gestillt wird. Es ist dabei jedoch Vorsicht geboten, da die Reinigung der Bronchien durch die Unterdrückung des Hustens gestoppt wird. Dabei kann auch der Atemantrieb unterdrückt werden.

Hustenstillende Säfte solltest du deinem Baby nur im Akutfall verabreichen.

Grundsätzlich können laut Ärzten Atemwegsinfektionen, die ohne Komplikationen verlaufen, und der damit einhergehende Husten in 60% der Fälle ohne Medikamente ausheilen.

Medikamente und ein Arztbesuch werden in folgenden Fällen empfohlen:

  • Atembeschwerden
  • Kurzatmigkeit
  • Luftnot
  • Atemabhängige Schmerzen im Brustkorb
  • Sich bessernder und anschließend wieder verschlechternder Husten

Hausmittel (pflanzliche Extrakte) und Wasserdampfinhalation

Du kannst deinem Baby das Abhusten erleichtern, indem du diesem pflanzliche, schleimlösende Stoffe verabreichst. Stoffe, die zusätzlich ätherische Öle enthalten solltest du deinem Baby nicht geben, da diese den Husten verschlimmern. Dabei werden die Atemwege zusätzlich gereizt und im schlimmsten Fall können sich Erstickungsanfälle bemerkbar machen.

Solche Präparate, die sich nicht zur Gabe eignen wären folgende:

  • Menthol
  • Kampfer
  • Eukalyptus
  • Pfefferminze

Für die optimalen Erkältungs- und Hustenpräparate informierst du die am besten bei deinem Arzt oder Apotheker.

Ein weitere als sehr angenehm befundene Alternative für die Behandlung von Husten bei Babys stellt die Inhalation mit Wasserdampf dar. Dabei wird heiße, feuchte Luft eingeatmet. Dadurch wird die Schleimhaut in den Atemwegen befeuchtet und der sich darin befindliche Schleim wird verflüssigt.

Mit Inhalationsgeräten können Kinder optimal den Husten behandeln. Die Schleimhäute werden dadurch angefeuchtet und der Schleim verflüssigt. (Bildquelle: 123rf.com / Kleber Cordeiro Costa)

Auf Grund der Vebrühungsgefahr ist eine normale Inhalation von Kochsalzlösung mittels Schüssel und Handtuch für Kinder und Babys nicht empfehlenswert. Dabei solltest du ein in der Apotheke erhältliches Inhalationsgerät kaufen. Eine Inhalation kann zur Linderung der Symptome bei Husten beitragen.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Baby husten

Wie lange dauert der Husten deines Babys?

Grundsätzlich der Husten deines Babys nur wenige Tage und verschwindet dann wieder, wenn dieser auf Grund einer Infektion ausgelöst wurde.

Man unterscheidet dabei drei Arten:

  • Akuter Husten
  • Subakuter Husten
  • Chronischer Husten
Art des Hustens Dauer
akut bis zu 3 Wochen
subakut 3 bis 8 Wochen
chronisch länger als 8 Wochen

Akuter Husten verschwindet – wie oben genannt – nach wenigen Tagen bis Wochen wieder. Hingegen dazu wird ein dauerhafter Husten ab acht Wochen als chronisch bezeichnet.

Folgende Ursachen können dem chronischen Husten deines Babys zu Grunde liegen:

  • Asthmatische Erkrankungen
  • Chronische Bronchitis
  • Chronische Entzündung der Nasennebenhöhlen
  • Lungenentzündung
  • Keuchhusten
  • Ständiges einatmen von Schadstoffen (Zigarettenrauch, …)

Hinweis: In der Nähe des Kindes sollte niemals geraucht werden.

Welcher Tee eignet sich gegen Husten bei Babys?

Dabei ist Salbei der wahre Klassiker bei Atemwegsinfekten. Du nimmst dabei frische oder getrocknete Salbeiblätter und überbrühst diese mit warmem Wasser. Danach lässt du das Gemisch ziehen.

Des Weiteren sind Thymian, Fenchelsamen, Spitzwegerichkraut und Süßholzwurzel mit einer sehr positiven Wirkung behaftet.

Gib jedoch auf allergische Reaktionen deines Babys auf Kräuter-Hustentees acht. Babys können auf bestimmte Pflanzenbestandteile allergische Reaktionen zeigen.

Die Tees sollten ungesüßt konsumiert werden.

Besonders gut vertragen wird in der Regel der Fencheltee oder Anistee:

  • ½ Teelöffel Fenchel/Anis
  • ¼ l kochendes Wasser
  • 5 Minuten ziehen lassen

Fazit

Wir der Husten nicht durch eine Infektion ausgelöst, so vergeht dieser meist nach ca. drei Tagen wieder. Etwa eine Woche dauert der Husten bei einer akuten Infektion der oberen Atemwege. Die akute Infektion bringt folgende Begleiterscheinungen mit sich: glasige Augen, Appetitlosigkeit, Schnupfen, Fieber, Glieder- und Kopfschmerzen.

Auslöser wie Bronchitis, Allergien oder eine allgemeine Abwehrschwäche deuten auf einen chronischen Husten hin, der über acht Wochen andauert. Dieser muss ärztlich behandelt werden.

Bei starkem Husten solltest du dein Baby allgemein beim Kinderarzt untersuchen lassen, da dieser das Baby mit altersentsprechenden Medikamenten versorgen kann. In den Packungsbeilagen der meisten Medikamente wird eine Anwendung nämlich erst ab dem ersten Lebensjahr empfohlen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.netdoktor.de/baby-kind/husten-beim-baby-1134.html

[2] https://www.swissmom.ch/baby/medizinisches/ist-mein-baby-krank/erkaeltung/husten/so-wird-husten-bei-babys-behandelt/

[3]https://www.tonline.de/gesundheit/kindergesundheit/kinderkrankheiten/id_63953946/husten-es-gibt-sieben-arten-von-husten-bei-kindern.html

[4] https://www.babymarkt.de/ratgeber/baby/baby-gesundheit/was-tun-wenn-mein-baby-husten-hat/

Bildquelle: 123rf.com / Nadezhda Prokudina

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