Kinderroller: Test & Empfehlungen (04/21)

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Veröffentlicht: 23. Februar 2021

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Bereits ab dem ersten Lebensjahr spielt Bewegung für Kinder eine wichtige Rolle für die Entwicklung körperlicher und geistiger Fähigkeiten. Das Rollerfahren bietet Eltern eine einfache und günstige Möglichkeit ihre Kinder in ihrem natürlichen Bewegungsdrang zu unterstützen und zu fördern. Dadurch können Gleichgewicht, Geschicklichkeit und Ausdauer im Alltag unkompliziert und ortsunabhängig trainiert werden.

Kinderroller sind multifunktional, denn sie können problemlos zusammengeklappt oder umgebaut werden. Der Fahrspaß kann durch große und kleine Räder variabel angepasst werden und auch in der Optik punktet der Kinderroller beim Nachwuchs. In unserem Produktvergleich haben wir unterschiedliche Modelle verglichen und die besten Argumente für dich herausgearbeitet.




Das Wichtigste in Kürze

  • Kinderroller fördern die motorischen Fähigkeiten und die Reaktionsfähigkeit von Kindern.
  • Wichtige Kaufkriterien sind das Alter des Kindes, die richtige Lenkerhöhe des Kinderrollers und die Wahl der Bereifung.
  • Der Fahrspaß kann durch die Beschaffenheit des Untergrunds, auf dem der Kinderroller zum Einsatz kommen soll variieren.

Kinderroller im Vergleich: Bewertungen und Empfehlungen

Im Folgenden sind die Gewinner unserer Auswertung für dich aufgelistet. Wir hoffen dir dadurch die Kaufentscheidung zu erleichtern, damit dem Fahrvergnügen und der Sicherheit deines Kindes auch nichts im Weg steht.

Der beste günstige Kinderroller

Der Best Sporting Scooter 125 mit ABEC-5 Kugellager ist für Kinder ab 3 Jahren geeignet. Er überzeugt mit seinen 2 kleinen und wendigen Rädern besonders in der Stadt. Für einen langlebigen Einsatz des Kinderrollers sorgen die ABEC-5 Kugellager, die sich im mittleren Qualitäts-Segment bewegen.

Der Kinderroller besticht nicht nur durch die Klappfunktion, auch sein Fliegengewicht von 2,3 kg überzeugt. Außerdem sorgt die Schaumpolsterung beim Lenker auf längeren Fahrten für bequeme Hände. Zusätzlich lässt sich der Scooter in 3 verschiedenen Höhen mittels push-and-slide-Funktion verstellen.

Fazit: Zwar bewegt sich der Kinderroller im unteren Preis-Segment, dennoch wird dabei nicht auf Qualität verzichtet. Der Kinderroller schont somit nicht nur das Budget der Eltern, sondern ist für Kinder, die bereits mit 2 Rädern gut zurechtkommen, ein optimaler Begleiter für glatte und urbane Untergründe.

Der beste Mittelklasse Kinderroller

Der Hudora BigWheel 205 ist für Kinder ab 7 Jahren geeignet und besticht durch den hohen Qualitätsstandard. Er besteht aus Aluminium und trotzt somit Regen und Rost. Zudem punktet der Kinderroller mit einem tiefer liegenden Trittbrett und großen, schmalen Rädern, die kleine Unebenheiten und Steinchen problemlos überwinden.

Für zusätzliche Sicherheit sorgen die Reflektoren an Deck und am Lenker. Einen weiteren Pluspunkt liefert uns der höhenverstellbare Lenker und der verstellbare Tragegurt. Lediglich das Eigengewicht von 4 kg wertet die Transportfunktion etwas ab.

Fazit: Preislich liegt der Kinderroller am Ende des Mittelfeldes und überzeugt vor allem durch seine Materialauswahl und Rädergröße. Größere Kinder, die bereits den Schulweg mit dem Roller antreten, finden in diesem Modell nicht nur einen praktischen, sondern auch sicheren Begleiter.

Der beste Allrounder Kinderroller mit Luftreifen

Kinder ab 6 Jahren eröffnet der BIKESTAR Kinderroller mit Luftreifen eine neue Perspektive. Die großen Luftreifen mit Speichenfelgen garantieren besonderen Fahrspaß und beste Federung im Freigelände und auf unwegsamen Wegen. Der robuste und stabile Scooter punktet mit einem beschichteten Stahlrohrrahmen und einer schlagfesten Lackierung, die Steinschläge mühelos abwehrt.

Der Kinderroller verfügt gleich über 2 kindgerechte Handbremsen und erhöht damit die Sicherheit im schwierigen Gelände. Darüber hinaus überzeugt der Kinderroller durch den kugelgelagerten und höhenverstellbaren Lenker. Allerdings ist der Kinderroller mit einem Schwergewicht von 7,2 kg und der Größe der Bereifung für Transporte weniger gut geeignet.

Fazit: Für Kinder, die ihren Kinderroller auch gerne mit in die Natur nehmen, ist der Scooter absolut empfehlenswert. Gerade die Bremsfunktion und die Bereifung erhöhen den Sicherheitsfaktor auf unebenem Terrain. Der höhere Preis scheint in jedem Fall gerechtfertigt und spiegelt sich in der hochwertigen Verarbeitung wider.

Der beste stylishe Kinderroller

Der fun pro ONE Kinderroller mit LED-Funktion steht für schlichtes Design mit Leuchtfunktion. Besonders positiv fällt der nicht notwendige Wechsel der Batterien ins Auge, denn die LED-Räder werden über den Dynamo zum Leuchten gebracht. Somit müssen Kinder in den dunkleren Wintermonaten nicht auf ihren Scooter verzichten. Zur Weiteren Sicherheit der Kinder dient die Metallverstärkung am Boden des Rollers, diese soll zudem auch die Langlebigkeit des Scooters gewährleisten.

Mit seinen drei Rollen eignet sich der Scooter besonders für kleine Kinder ab 2 Jahren. Zudem ist er klappbar, höhenverstellbar und mit seinen 2,75 kg überall hin leicht mitzunehmen.

Fazit: Praktischer und stylischer Kinderroller im mittleren Preis-Segment, der durch die Bodennähe und den 3 Rädern schon für die Kleinsten geeignet ist.

Der beste 3-in-1 Kinderroller für kleine Kids

Der Barakara 3-in-1 Roller begleitet Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahren. Durch den 4-fach höhenverstellbaren Lenker wächst der Kinderroller mit dem Kind mit. Die 3 Räder und das zusätzlich verdickte Hinterrad eignen sich besonders für Fahranfänger, die noch Unterstützung mit dem Gleichgewicht benötigen. Sind die Beine der Kleinen dann schon müde, punktet der Roller mit seinem ausklappbaren Sitz.

Für zusätzliche Sicherheit sorgen die rutschfesten Gummigriffe und die LED-Bereifung. Der Kinderroller ist zusammenklappbar und besteht aus Aluminium und Stahl.

Fazit: Der Kinderroller verfügt über viele Eigenschäften für den mittleren Preisbereich. Der Fokus wird durch die 3-in-1 Funktion und das Design eher auf Kinder im Alter zwischen 2 bis 6 Jahren gelegt. Bonuspunkte gibt es in jedem Fall für die zahlreichen Funktionen und den leichten Einstieg in das Rollerfahren für Kinder unter 3 Jahren.

Der beste Stunt-Kinderroller

Der Albott Stunt Scooter mit 360° Lenkung ist in der Ausführung kleiner als der klassische Kinderroller und eignet sich für Einsteiger und Fortgeschrittene. Der Hersteller setzt in der Verarbeitung trotz niedrigen Preis auf hohe Qualität, denn in der Halfpipe glänzt der Scooter durch das ABEC 9 Kugellager. Dieses weist eine besonders hohe Langlebigkeit auf, während bspw. billige Kugellager einen ABEC-Wert von nur 3 aufzeigen.

Für die Sicherheit sorgen die rutschfeste Trittfläche und die hohe Widerstandsfähigkeit der Reibungsbremse. Der Stunt-Scooter ist für den Einsatz im Funpark sowie speziell für Sprünge konzipiert und verfügt aufgrund der Stabilität über keine Klappfunktion. Zudem sind die Räder um einiges kleiner als bei den gängigen Modellen.

Fazit: Stabiler und preislich günstiger Stuntroller für mutige Kinder ab 6 Jahren, der Sprüngen und starken Stößen mit Qualität und Flexibilität begegnet.

Kauf- und Bewertungskriterien für Kinderroller

Damit der Kauf eines Kinderrollers nicht in einem Tränenmeer beim Nachwuchs endet, sollten einige Kaufkriterien beim Kauf unbedingt beachtet werden. Die folgenden Kaufkriterien sollen dir helfen eine richtige Entscheidung zu treffen, um dir den Fahrspaß deines Kindes zu sichern.
Die Kriterien, die für den richtigen Kauf eines Kinderrollers entscheidend sind, umfassen:

Alter

Der optimale Kinderroller richtet sich nach dem Alter und den motorischen Fähigkeiten deines Kindes. Kinderroller mit 4 Rädern punkten durch ihre Stabilität und bieten bereits den Kleinsten ab 1,5 Jahren einen sicheren Einstieg in das Rollerfahren, denn sie stehen alleine und fallen nicht um. Kinder ab 2 bzw. 3 Jahren trainieren ihre Motorik auf einem Kinderroller mit 3 Rädern.

Ab 4 Jahren haben Kinder bereits ihren Gleichgewichtssinn gefestigt und können sich selbstständig mit dem Roller fortbewegen. Hier können Eltern zu einem Kinderroller mit 2 Rädern greifen. Größere Kinder ab einer Körpergröße von 140 cm können schon aus der Kategorie für Erwachsene wählen.

Größe

Die richtige Größe des Kinderrollers orientiert sich an der idealen Lenkerhöhe. Diese richtet sich nach der Höhe des Hüftgelenks und kann somit als Richtwert verstanden werden. Während niedrige Lenker zu einer gebückten Haltung führen, sind zu hohe Lenker einfach nicht bequem und können das Fahrverhalten beeinflussen.

Damit Unfälle vermieden werden, sollten Eltern nicht nur das Alter des Kindes beim Kauf eines Kinderrollers beachten, sondern auch die richtige Größe des Scooters ist entscheidend für die Sicherheit und das Fahrvergnügen.

Räder

Bist du Stadtkind oder Outdoor-Fan? Überlege dir gut wo der Kinderroller zum Einsatz kommen soll, denn die Wahl deiner Fahrbahn ist ein weiteres entscheidendes Kaufkriterium.

Kinderroller mit kleinen Kunststoffrädern sind besonders in der Stadt beliebt.

Sie sind platzsparend, weisen ein geringes Gewicht auf und überzeugen vor allem mit ihrer Wendigkeit. Besonders auf glatten und ebenen Untergründen kann sich der Fahrspaß voll entfalten. Leider federn die kleinen Kunststoffräder keine Unebenheiten ab. Sie sind somit für längere Ausflüge und ungleichmäßige Untergründe weniger geeignet.

Solltest du dennoch auf die Vorteile eines Stadtrollers nicht verzichten wollen, kann man zum Kinderroller mit großen Kunststoffrädern greifen. Diese bieten eine bessere Dämpfung und können kleinere Unebenheiten und Steinchen problemlos überwinden.

Kinderroller mit Luftreifen sind komfortabler und können bedenkenlos in unwegsamem Gelände eingesetzt werden, denn die Luftbereifung dämpft Unebenheiten ab und fängt Stöße mühelos auf.

Der Kinderroller mit Luftreifen überzeugt mit seiner Stabilität und verleiht deinem Kind durch die Laufruhe ein besseres Fahrgefühl. Ausflüge in den Wald oder auf längeren Feldwegen eröffnen deinem Kind ein neues Fahrerlebnis und sind mit der Luftbereifung kinderleicht zu meistern.

Bremsen

Das Bremsen und Einschätzen der Geschwindigkeit schult das Reaktionsvermögen der Kinder. Die Bremsmöglichkeiten bei Kinderroller lassen sich einfach darstellen und sollten auch für den Kauf berücksichtigt werden.

Während die klassischen Stadtroller zum größten Teil mittels Hinterradbremse zum Stillstand kommen, verfügen Modelle mit Luftreifen über V-Bremsen. Diese werden wie beim Fahrrad mit der Hand betätigt und sind effektiver. Wichtig ist es hier die Bremshebel leicht einzustellen. Außerdem müssen Eltern darauf achten, dass ihr Kind mit den Fingern problemlos an die Bremshebel gelangen kann.

Zubehör und Funktion

Diese zwei Faktoren sind auf den ersten Blick zwar kein zwingendes Kaufkriterium, sollten aber dennoch für den Kauf des Kinderrollers berücksichtigt werden. Licht, Hupe und Reflektoren können zur Sicherheit im Straßenverkehr beitragen und sind bei allen Modellen problemlos erweiterbar. Auch abgefahrene Räder können einfach gewechselt werden.

In puncto Optik fallen Kinderroller mit LED-Beleuchtung ins Auge und können zur Kaufentscheidung genauso beitragen.

Kinderroller mit Klappfunktion und Tragegurt erleichtern Familien, die viel unterwegs sind, den Transport erheblich. So kann der Kinderroller dein Kind bei Spritztouren, Kurztrips oder auch mit in den Urlaub begleiten. Du bist überzeugt von 2 in 1 Funktionen? Einige Modelle lassen sich ganz einfach zum Laufrad umbauen und verschaffen den Kleinsten doppelten Fahrspaß.

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen zum Thema Kinderroller ausführlich beantwortet

Im Folgenden wollen wir dir die wichtigsten Fragen rund um das Thema Kinderroller beantworten und dir einen tieferen Einblick in die Materie geben.

Ab welchem Alter eignet sich ein Kinderroller?

Wie bereits in den Kaufkriterien aufgelistet, kann das Alter des Kindes als grober Richtwert angesehen werden. Wichtig ist es hierbei das Wachstum des Kindes und die motorischen Fähigkeiten, die bei jedem Kind unterschiedlich ausgeprägt sind, zu beachten.

Die Angaben der Hersteller bieten eine Orientierung, dennoch hängt die Frage des idealen Alters eng mit der Frage nach der Anzahl der Räder zusammen. Als Faustregel gilt: Je kleiner das Kind, desto höher die Anzahl der Räder beim Kinderroller.

Was ist beim Kauf eines Kinderrollers zu beachten?

Der ideale Kinderroller sollte in erster Linie an die Größe und die Fähigkeiten des Kindes angepasst sein. Der Lenker des Rollers ist in der Höhe verstellbar und auch die Auswahl der Räder stellt eine wichtige Komponente dar.

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Achte auch auf ruhigen Spazierwegen immer auf die Sicherheit beim Roller fahren und setze deinem Kind einen Helm auf! (Bildquelle: Kelly Sikkema / Unsplash)

Damit der Fahrspaß nicht getrübt wird und der Kinderroller nicht gleich nach der ersten Saison in der Tonne landet, sollten Eltern auf qualitativ hochwertige Modelle zurückgreifen.

Neben der Verarbeitungsqualität verweisen viele Testberichte auf die Langlebigkeit. Scharfe Kanten und Rost sind genauso ein No-Go wie schnell abgenutzte Rollen und Kugellager.

Was kostet ein Kinderroller?

Damit der neue Kinderroller auch in das Familienbudget passt, können Vergleichsportale für Eltern eine hilfreiche Stütze sein. Im Folgenden findest du eine kleine Auflistung der verschiedenen Preisklassen:

Preisklasse Erhältliche Produkte
Niedrigpreisig (30 – 50 €) Stadtroller mit kleinen Rädern und ohne Ständer, meist höhenverstellbar und klappbar
Mittelpreisig (60 – 100 €) Große Kunststoffräder, hält bis zu 100 kg Gewicht, Hinterradbremse, meist mit Ständer, höhenverstellbar und klappbar mit Tragegurt
Hochpreisig (ab 100 €) Große Räder, meist mit Luftbereifung, V-Bremse, höhenverstellbar und klappbar mit Tragegurt

Im Allgemeinen sind Kinderroller kein teures Sportgerät. Auch das Zubehör zwischen den Preisklassen unterscheidet sich nicht erheblich. Beispielsweise verfügen fast alle Kinderroller über eine Klappfunktion.

Weitere wichtige Fragen rund um das Thema Kinderroller

Im Folgenden wollen wir uns weiteren Themenfeldern rund um das Rollerfahren nähern. Neben dem Thema Sicherheit soll auch der Faktor Nachhaltigkeit für deine Kaufentscheidung berücksichtigt werden.

Wie sicher sind Kinderroller im Straßenverkehr?

Das Rollerfahren führt im Vergleich zum Radfahren in der Regel zu wenigen Unfällen. Der Abstand zum Boden ist nicht nur geringer, sondern auch die Geschwindigkeit ist beim Roller fahren niedriger. Kinderroller können in Spielstraßen und unter Aufsicht der Eltern nahezu überall eingesetzt werden.

Da das Rollerfahren auf dem Radweg aber verboten ist, müssen sich Kinder den Gehweg mit Fußgängern teilen. Hier ist es wichtig die Kinder schon früh mit den Gefahren von Straßenkreuzungen oder Stolperfallen zu sensibilisieren. Genauso sollte ein achtsamer Umgang mit anderen Verkehrsteilnehmern und vor allem Fußgängern regelmäßig geübt werden.

Bevor Kinder alleine mit dem Roller in die Schule cruisen, sollten Eltern bedenken, dass Kinder im Alter von bis zu 8 Jahren Entfernung und Geschwindigkeit noch nicht richtig einschätzen können. Hier sollten Eltern unbedingt relevanten Verkehrsregeln vorab mit ihrem Kind erarbeiten und den Schulweg mit dem Kind gut einüben.

Muss mein Kind beim Roller fahren einen Helm tragen?

Kinder sind aufgrund ihrer Größe leicht zu übersehen und können von Autofahrern vor allem bei schwierigen Sichtverhältnissen nur schwer wahrgenommen werden. Abseits des Straßenverkehrs kann es genauso zu Unfällen, Stürzen und Zusammenstößen mit dem Kinderroller kommen.

Deshalb sollte ein Helm zur Grundausstattung eines jeden Kindes gehören. Zusätzliche Sicherheit bieten nicht nur bunte und grelle Helme, auch Reflektoren können einfach am Kinderroller und am Helm befestigt werden. Auch bei kurzen und bekannten Wegen ist das Fahren mit Helm in jedem Fall die bessere Entscheidung.

Wie nachhaltig sind Kinderroller aus Holz?

Holz ist ein natürlicher Rohstoff und somit hat der Kinderroller aus Holz vor allem in puncto Nachhaltigkeit die Nase vorne. Neben den gängigen Kunststoff-, Metall- und Aluminium-Modellen sind Kinderroller aus Holz nicht nur eine abwechslungsreiche Alternative, sondern stehen in ihrer Funktion anderen Kinderrollern um nichts nach.

Besonders bei kleinen Kindern eignen sie sich als Einstiegsmodell und überzeugen durch Schlichtheit und Robustheit. Rost und Regen können dem Holzroller wenig anhaben, genauso stellen abgerundete Kanten und Ecken keine Verletzungsgefahr dar.

Liegt einem das Thema Nachhaltigkeit besonders am Herzen, können Eltern bei Kinderroller ohne Weiteres auch zu gebrauchten Modellen greifen. Das vielfältige Angebot an Ersatzteilen und das einfache Wechseln des Zubehörs können die Lebensdauer des Kinderrollers beachtlich verlängern.

Fazit

Der Kinderroller ist ein kostengünstiges Sportgerät und lässt Bewegung ganz unkompliziert in den Alltag einfließen. Kinder trainieren motorische Fähigkeiten, Ausdauer und Kraft. Für jede Alters- und Könnensstufe ist das passende Modell zu finden. Auch die Vorlieben des Kindes kommen nicht zu kurz.

Neben der unterschiedlichen Bereifung setzen die Hersteller auch auf die Optik. Zudem garantiert eine große Auswahl an Ersatzteilen eine lange Lebensdauer.

Durchschnittlich können Eltern für einen soliden Kinderroller mit einem Kaufpreis von 50 bis 90 Euro rechnen. Wie wir aufzeigen konnten, gibt es in dieser Kategorie eine große Auswahl an qualitativen und vielseitigen Kinderrollern. Achte beim Rollerkauf auf die körperlichen Fähigkeiten deines Kindes. Setze beim Kauf auf robuste Verarbeitung und mach dir auch Gedanken zum Einsatzgebiet des Kinderrollers.

Bildquelle: Gabriel Alenius / Unsplash

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