Willkommen bei unserem großen Kinderwecker Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Kinderwecker. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Kinderwecker zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Kinderwecker kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Einen Kinderwecker anzuschaffen lohnt sich ab dem Zeitpunkt, sobald sich das Kind seiner Umgebung bewusst ist. Ein Kinderwecker hilft ihnen bei diesem Prozess, auf natürliche Weise ein Zeitgefühl zu entwickeln.
  • Kinderwecker sind in unterschiedlichen Varianten erhältlich, sodass sie sich individuell auf die Altersgruppe des Kindes anpassen lassen.
  • Während sich der Funktionsumfang einfacher Kinderwecker auf ein schlichtes Zifferblatt beschränkt, warten andere Modelle mit nützlichen zusätzlichen Funktionen wie etwa einem Radio, einer integrierten Kamera oder einem Schlaftrainer auf.

Kinderwecker Test: Favoriten der Redaktion

Der beste Kinderwecker als Digitaluhr

Der Schlaftrainer im kinderfreundlichen Design ist Uhr, Wecker, Soundmaschine und Nachtlicht in Einem.

Verschiedene Farben und Gesichtsausdrücke gewöhnen die Kinder langsam an das Zubettgehen. Der aufladbare Akku gewährleistet eine stromlose Inbetriebnahme von bis zu 120 Stunden.

Die vier fröhlichen Weckmelodien gestalten das bisher mühselige Aufstehen für kleine Kinder angenehm. Dem 340 Gramm leichten Kinderwecker liegt ein umfangreiches Benutzerhandbuch bei.

Der beste Kinderwecker im Star Wars Look

Optisch betrachtet schaut der Star Wars Wecker weniger wie ein handelsüblicher Wecker, sondern mehr wie ein galaktisches Spielzeug aus.

Der 24 Zentimeter hohe Wecker spricht kleine und größere Star Wars Fans ab sechs Jahren an.

Das schöne Geschenk für Kinder verzichtet auf einen umfangreichen Funktionsumfang, sondern bringt lediglich eine Schlummer- und Weckfunktion mit.

Gleichzeitig lässt sich auf dem digitalen Display eine beruhigende Hintergrundbeleuchtung einstellen.

Der beste Kinderwecker mit Silikonhülle

Kleinen und größeren Kindern signalisiert der grüne digitale Wecker von Zhupuat, wann es an der Zeit ist, ins Bett zu gehen.

Durch einen Gummiüberzug ist der robuste Wecker mit Snooze-Funktion vor Beschädigungen infolge von Erschütterungen oder Stürzen geschützt.

Das Tempo der Wecktöne ist individuell einstellbar und beginnt zunächst leise und sanft, ehe die Töne schneller werden.

Die Bedienungsweise des Weckers erfolgt auf intuitiver Basis, sodass er auch für kleine Kinder infrage kommt.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Kinderwecker kaufst

Was unterscheidet einen Kinderwecker von einem gewöhnlichen Wecker?

Beiden Weckertypen ist gemein, dass sie die Uhrzeit auf einem analogen oder digitalen Zifferblatt anzeigen und einen Alarmton haben, welcher zu einer festgelegten Zeit anspringt.

Die Anschaffung eines Kinderweckers sollte nicht von Heute auf Morgen stattfinden, schließlich soll dein Kind einen Wecker bekommen, der seinem Alter und seinen Vorlieben entspricht. (Bildquelle: 123rf.com / 94042585)

Kinderwecker bringen allerdings im Gegensatz zu herkömmlichen “Erwachsenen”- Weckern spezielle Ausstattungsmerkmale mit.

Etwa ein kindgerechtes Design mit bunten Motiven, ein extra großes Ziffernblatt oder eine Projektionsfunktion.

Ab welchem Alter ist die Anschaffung eines Kinderweckers anzuraten?

Kleinkinder mit einem Lebensalter von unter 24 Monaten besitzen ein abstraktes Zeitgefühl. Sie haben noch keinerlei Gefühl dafür, wie lange eine Minute oder eine Stunde Zeit dauert.

Erst zwischen dem dritten und vierten Lebensjahr beschäftigen sich die Kinder langsam mit Zahlen und Zeit.

Insofern lohnt sich die Anschaffung eines Kinderweckers ab dem Eintritt in den Kindergarten.

Ab diesem Alter lernen die Kids dank eines kinderfreundlichen Weckers, selbstständig ein Zeitgefühl zu entwickeln.

Entscheidung: Welche Arten von Kinderweckern gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlichkann man zwischen zwei verschiedenen Arten von Kinderweckern unterscheiden:

  • Analoge Kinderwecker
  • Digitale Kinderwecker

Was zeichnet analoge Kinderwecker aus und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Analoge Kinderwecker gibt es weitaus länger als die modernen digitalen Wecker.

Vorteile
  • Ideal um ein erstes Zeitgefühl zu entwickeln
  • Als Lernwecker einsetzbar
  • Leicht zu handhaben
  • Überschaubarer Funktionsumfang
Nachteile
  • Sehr laut eingestellt, Ticken der Zeit hörbar
  • Automatische Zeitumstellung nicht möglich
  • Aktuelle Zeit muss manuell eingestellt werden

Sie funktionieren meistens batteriebetrieben und bringen ein einfaches Zifferblatt mit den Zahlen eins bis zwölf mit.

Viele der analogen Kinderwecker sind darüber hinaus mit einer Snooze-Funktion ausgestattet.

Was zeichnet digitale Kinderwecker aus und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Digitale Kinderwecker zeichnen sich durch eine moderne, zeitgemäße Gestaltung und einen umfassenden Funktionsumfang aus.

Vorteile
  • Verschiedene Wecktöne sorgen für abwechslungsreiche Musik beim Aufstehen
  • Zeitgemäße Optik
  • Einschlafhilfe
  • Verlässliche digitale Zeitanzeige
  • Batteriebetrieb ohne Stromzufuhr aus der Steckdose
Nachteile
  • Batteriewechsel notwendig
  • Nicht für kleine Kinder geeignet

Sie zeigen die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit an, weiterhin bringen sie eine Datums- und Jahresanzeige mit.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Kinderwecker vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Kinderwecker vergleichen und bewerten kannst.

Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmter Kinderwecker für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Ziffernblatt
  • Bedienbarkeit
  • Lautstärke
  • Stromversorgung
  • Funktionsumfang
  • Design

Ziffernblatt

Ein wesentliches Kaufkriterium für einen Kinderwecker ist dessen Zifferblatt: Bei analogen Weckern musst du die Zeit manuell einstellen.

Das Zifferblatt ist meistens groß und übersichtlich aufgebaut, sodass auch kleine Kinder keinerlei Probleme haben, die Zahlen auf Anhieb zu erkennen.

Solch ein Wecker mit großem Ziffernblatt ist für kleine Kinder besonders gut geeignet, da sie dank der farblich übersichtlich dargestellten Ziffern schneller ein eigenes Zeitgefühl bekommen.

Ein kleines Ziffernblatt auf einem analogen Kinderwecker erhöht die Verwechslungsgefahr.

Ein kleines Zifferblatt kann die Kinder beim Lernen der Uhrzeit verwirren. (Bildquelle: 123rf.com / 117541215)

Ein kleines Kind, das die Zahlen von Beginn an nicht richtig lernt, indem es beispielsweise ähnliche Ziffern wie die 1 und die 7 verwechselt, hat auch später in der Schule große Probleme, die auf Uhren und Weckern abgebildeten Zahlen richtig zu “lesen”.

Bei großen Kindern, welche bereits geübter und routinierter mit Zahlen umgehen, empfiehlt sich ein bunter digitaler Wecker mit kleinem Ziffernblatt.

Bedienbarkeit

Essentiell für einen Kinderwecker ist eine leichte und selbsterklärende Bedienungsweise.

Dem Nachwuchs sollte es mit wenigen Handgriffen möglich sein, den Kinderwecker eigenständig ein- und auszuschalten.

Besonders für kleine Kinder ist eine umständliche Bedienung zunächst nicht empfehlenswert, damit sie die Zeit lernen können.

Stattdessen sollte ein Kinderwecker in den ersten Jahren lediglich mit einer An-/Aus-Taste sowie einer Snooze-Taste daherkommen.

Lautstärke

Ein weiteres wichtiges Kaufkriterium ist die Lautstärke, die ein Kinderwecker mitbringt. Diese sollte den individuellen Bedürfnissen des Kindes entsprechen.

Sofern dein Kind beispielsweise einen tiefen und festen Schlaf hat und morgens nicht so leicht aufwacht, sollte der Kinderwecker einen etwas lauteren Weckton abspielen können.

Stattdessen bieten sich kindgerechte Wecker an, die kinderfreundliche Töne in Form von schwimmenden Fischen, Wellen, Pferden oder Dschungelgeräuschen mitbringen.

Schläfer mit einem leichten und empfindlichen Schlaf benötigen hingegen einen Kinderwecker, der einen leisen und sanften Weckton mitbringt.

Besondere Vorsicht ist bei einem klassischen analogen Glockenwecker geboten. Dessen Wecktöne sind sehr schrill und laut, sodass vor allem kleine Kinder aus dem Schlaf hochschrecken.

Eine ideale Lösung für Kinder mit einem sensiblen Schlaf ist zudem ein digitaler Wecker, der nachts nicht laut tickt und das empfindliche Schlafverhalten nicht zusätzlich belastet.

Die nachfolgende Tabelle veranschaulicht exemplarisch, welche Dezibel-Zahlen für Kinderohren in Ordnung sind und ab welchen Dezibel-Zahlen das Gehör der kleinen Sprösslinge leidet:

Art des Geräusches Dezibelzahl
Reden in normaler Lautstärke, ohne die eigene Stimme zu erheben Die Dezibel Belastung liegt hier bei maximal 70 Dezibel., Als Faustregel gilt also: ein Wecker, der in “normaler” Sprechlautstärke klingelt, ist für die Kinder angenehm wahrzunehmen.
Lautes Reden mit erhobener Stimme Hier steigt die Lärmbelästigung auf bis zu 80 Dezibel an., Ein Wecker in solch einer Lautstärke ist nur für feste Schläfer bedingt zu empfehlen, die durch das Klingeln eines leisen Weckers nicht aus dem Schlaf erwachen.
Kein normales Reden mehr möglich Bei einer dauerhaften Schallbelastung von mehr als 85 Dezibel wird das Gehör dauerhaft geschädigt., Experten raten Eltern, selbst vereinzelte Geräusche wie einen Weckton nicht lauter als 40 Dezibel einzustellen.

Stromversorgung

Kinderwecker werden durch zwei unterschiedliche Arten betrieben: entweder mit Batterien oder mittels Netzteil, das an den Strom angeschlossen wird.

Beide Varianten bringen Vor- und Nachteile mit.

Batteriebetrieben

Wenn du dich für einen batteriebetriebenen Kinderwecker entscheidest, kannst du davon ausgehen, dass dieser lange hält und stromsparend funktioniert.

Gleichzeitig trägst du mit einem batteriebetriebenen Wecker zum Erhalt der Umwelt bei.

Anders als ein netzbetriebener Wecker lassen sich die leeren Batterien auf umweltschonende Weise im Restmüll entsorgen.

Weiterhin hat dein Kind zu jeder Zeit Freude mit einem batteriebetriebenen Wecker – auch dann, wenn der Strom einmal gänzlich ausfällt.

Digital

Im Gegensatz dazu kommt für dein Kind ein digitaler Wecker in Betracht, wenn du nicht ständig die Batterien austauschen möchtest und auf lange Sicht gesehen einen geringen Stromverbrauch haben möchtest.

Denn ein Akku voll aufzuladen, kostet im Durchschnitt lediglich ein Siebtel eines Cents.

Funktionsumfang

Der Funktionsumfang der Kinderwecker fällt, abhängig von der Art und Beschaffenheit des Weckers, sehr unterschiedlich aus:

Analoge Kinderwecker bringen in aller Regel nicht so viele Funktionen wie digitale Muntermacher mit.

Sie beschränken sich meistens auf eine Aufwach- und eine Schlummerfunktion. Selten bringen sie eine extravagante Hintergrundbeleuchtung mit.

Bei digitalen Modellen fällt der Funktionsumfang erheblich größer aus.

Viele der angebotenen Wecker bringen beispielsweise ein integriertes Radio oder eine Projektionsfunktion mit, welche die Uhrzeit an die Wand oder Decke reflektiert.

Radiowecker

Ein Radiowecker ist für kleinere Kinder noch nicht interessant, da sie dessen Inhalte noch nicht verstehen.

Solch eine Anschaffung lohnt sich erst, wenn das Kind schon in die Schule geht. Weiterhin sind die individuellen Gegebenheiten bei einem Kinderwecker mit Radio-Funktion zu berücksichtigen.

Solch ein Wecker hat beispielsweise direkt am Fenster in der Nähe einer Baustelle nicht unbedingt den besten Empfang.

Kinderwecker mit Licht

Ein Kinderwecker mit Licht empfiehlt sich für Kinder, die zu den optisch-visuellen Lerntypen gehören.

Das sanfte Licht kann dabei behilflich sein, den Aufwachprozess zu unterstützen und animiert die Kids, sich stärker mit den Grundfarben und der Beleuchtung auseinanderzusetzen.

Weiterhin gibt ein solcher Kinderwecker mit Licht kleinen unruhigen Schläfern nachts eine Orientierung, indem er ihnen beispielsweise den Weg ins elterliche Schlafzimmer leuchtet.

Wecker mit Musik

Dementsprechend eignet sich ein digitaler Wecker mit Musik hervorragend für kleine Musikfreunde und Kinder mit einem auditiven Lernmuster, die überwiegend auf Geräusche und Sprechen reagieren.

Meist stehen bei diesen Weckern viele unterschiedliche Melodien zur Auswahl, sodass die Modelle sowohl Jungen als auch Mädchen ansprechen.

Kinderwecker mit Projektor

Kinderwecker, die einen Projektor mitbringen, sprechen visuell geprägte Kinder an, die oftmals Probleme beim Einschlafen oder generelle Durchschlafschwierigkeiten haben.

Die an die Decke geworfenen Bilder beruhigen das nervöse Gemüt und unterstützen den natürlichen Einschlafprozess.

Design

Beim Design gilt es, zwischen Jungen und Mädchen zu unterscheiden.

Jungen spielen gemeinhin lieber mit Autos oder Bällen, während sich Mädchen an märchenhaften Motiven oder Bildern mit Tieren erfreuen.

Besonders bei Kinderweckern spielt das Design eine sehr wichtige Rolle. (Bildquelle: 123rf.com / 101840831)

Du solltest jedoch bedenken, dass der kindliche Geschmack im Laufe der Jahre wechselt.

Ein Kinderwecker, den der Junge als vierjähriger cool fand, kann zwei Jahre später längst out sein.

Teilweise ist es dann angebrachter, in den ersten Lebensjahren einen universellen, kinderfreundlichen Wecker in fröhlichen Farben zu kaufen.

Im Zweifelsfall solltest du dein Kind fragen, welches Motiv ihm zusagt oder nicht.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Kinderwecker

Wie ist der Wecker entstanden?

Bis in die frühe Neuzeit hatten die Menschen keine Möglichkeit, die exakte Zeit mithilfe einer Uhr zu bestimmen.

Stattdessen blieb ihnen keine andere Wahl, als die Zeit als gottgegebenen Umstand hinzunehmen.

Sie konnten lediglich durch die auf- und untergehende Sonne, welche den Übergang zwischen Tag und Nacht markierte, ein grobes Zeitgefühl erhalten.

In vielen Kulturen waren Nachtwächter verbreitet, welche die Bevölkerung anstelle einer analogen Uhr zu einer bestimmten Tageszeit (meist mit beginnender Morgendämmerung) durch einen lauten Hammer- oder Glockenschlag aufgeweckten.

Erst mit dem Ende des 14. Jahrhunderts beschäftigten sich die Mechaniker intensiver mit der Zeit und begannen, erste mechanische Uhren zu erfinden.

Der Künstler und Erfinder Leonardo Da Vinci gilt als Vorreiter der mechanischen Uhr. Lange vor seiner Zeit baute allerdings der Philosoph Platon erstmals eine Wasseruhr.

Die Weckmaschine Da Vincis funktionierte nach dem Hebelprinzip. Die Menschen erwachten aufgrund eines Hebels, der ihre Decke von ihnen wegzog.

Die Massenproduktion von Weckern kam erst nach dem industriellen Zeitalter, zur Zeit des Imperialismus auf, als die Menschen pünktlich in der Fabrik erscheinen mussten und es sich nicht mehr leisten konnten, die Uhrzeit zu vergessen.

Wie lernt ein Kind, abends einzuschlafen?

Wenngleich etliche Experten Einschlaftipps vermitteln möchten: meistens lernen Kinder nach einer Weile von selbst, ohne die elterliche Obhut einzuschlafen.

Denn jedes Kind bringt von Geburt an die Fähigkeit mit, auf natürliche Weise ohne die zwingende Anwesenheit der Eltern einzuschlafen.

Natürlich sollten kleine Kinder und Babys idealerweise während der Schlafenszeit von einem Babyphone überwacht werden.

Nach spätestens acht bis zwölf Wochen aber sollte das Baby in seinem Bettchen schlafen.

Falls das Kleinkind schreit oder weint, kannst du es in den Arm nehmen und durch sanfte Schaukelbewegungen beruhigen.

Durch solches Ritual lernt ein Kind nach und nach, abends in einer vertrauten Einschlafsituation zu sein.

Bei “größeren” Kindern bieten sich gewisse Einschlafrituale an, sodass sie auf natürliche Weise gemeinsam mit den Eltern zur Ruhe finden.

Eine vorgelesene Geschichte und zärtliche Berührungen vor dem Einschlafen vermitteln dem Kind das Gefühl, dass alles in bester Ordnung ist – auch dann, wenn die Eltern zum Schlafen den Raum verlassen und sich in ihr Schlafzimmer zurückziehen.

Ein Kinderwecker kann solch ein Ritual bereichern, indem er mit seinen sanften Farben oder beruhigenden Melodien das Einschlafen unterstützt.

Wie steht ein Kind am Morgen motivierter auf?

Einige Tipps helfen Kindern – nebst einem Kinderwecker, der fröhliche Melodien abspielt – in der Früh motivierter aus dem Bett zu kommen:

Natürlichen Biorhythmus beachten

Der körpereigene Biorhythmus entscheidet, wann wir schlafen oder nicht.

Schläfer vom Typ “Eule” sind in den Nachmittagsstunden und abends erheblich produktiver, sodass sie erst zu späterer Stunde Ruhe finden.

Lerchen hingegen gelten als die bekannten Frühaufsteher, die morgens in der Früh aktiv sind und dann auch ihr volles Potential ausschöpfen.

Dementsprechend stehen Eulen eher zwischen acht und zehn Uhr auf. Lerchen hingegen oftmals bereits zwischen sechs und sieben Uhr morgens.

Zeit zum Wachwerden einkalkulieren

So manches Kind springt morgens nicht hoch motiviert, nachdem der Kinderwecker klingt, aus dem Bett.

Vielmehr braucht es anschließend noch seine fünf Minuten, in denen es sich im Bett wälzt, um gänzlich wach zu werden.

Es ist also wichtig, dem Nachwuchs ausreichend Zeit zum Aufstehen zu geben.

Ein Kinderwecker unterstützt dieses Ritual mit seiner Snooze-Funktion, deren Dauer sich flexibel bestimmen lässt.

Unterschiedliche Schlafbedürfnisse berücksichtigen

Abhängig vom Alter braucht ein Kind mehr oder weniger Schlaf, um morgens ausgeruht und fit zu sein. Bei Neugeborenen und Babys ist das Schlafbedürfnis am Größten.

Sie schlafen täglich zwischen 14 und 16 Stunden. Säuglinge benötigen immer noch bis zu 16 Stunden Schlaf am Tag.

Als Richtwert bei Kleinkindern zwischen einem und vier Jahren gelten 11 bis 14 Stunden. Schulkinder in der Grundschule kommen bereits mit zehn bis zwölf Stunden am Tag aus.

Bei Jugendlichen reduziert sich die tägliche Schlafenszeit auf maximal durchschnittlich zehn Stunden.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.air-abc.at/de/abfall/restmuell/wecker-ohne-batterien/entsorgung/

[2| https://www.stromverbrauchinfo.de/stromverbrauch-von-akkus.php

[3] https://www.t-online.de/gesundheit/kindergesundheit/id_71300822/zu-viel-dezibel-ab-wann-laerm-fuer-kinder-gefaehrlich-wird.html

[4] https://www.iflw.de/blog/lernen/welche-lerntypen-gibt-es/

Bildquelle: 123rf.com / 117855087

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Jessica Brauer
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