Liegebuggy: Test & Empfehlungen (12/20)

Liegebuggy
Zuletzt aktualisiert: 23. September 2020

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Der Liegebuggy ist leichter und wendiger in der Handhabung als der herkömmliche Kinderwagen. Wichtige Eigenschaften sind das geringe Gewicht und die kleinen Maße. Daher ist er der perfekte Begleiter für unterwegs, beim Shoppen und auf Reisen.

Wir bieten dir hier einen umfassenden Liegebuggy Test 2020. Klären dich auf, worauf du bei deiner Wahl achten solltest und beantworten in einem Frage/ Antwort Abschnitt die User Fragen, die alle jungen Eltern beschäftigen. Wir hoffen, dass dir unsere umfangreiche Produktbeschreibung bei deiner Kaufentscheidung hilft und du den für dich besten Liegebuggy findest.




Das Wichtigste in Kürze

  • Grundsätzlich eignet sich ein Liegebuggy für den Transport von Neugeborenen, da die Rückenlehne verstellbar ist. Wenn du zunächst aber einen Kinderwagen nutzen möchtest, kannst du dir auch erst einen Buggy zulegen, wenn dein Kind ca. 6 Monate alt ist.
  • Je nach Ausstattung der Modelle unterscheidet man unterschiedliche Arten der Buggys. Es gibt beispielsweiße den Sport Buggy, den Alltags und Reise Buggy wie auch den geräumigen Geschwisterwagen.
  • In der Regel sind Buggys kompakt faltbar, leicht im Gewicht und wendig. Jede Alltagssituation wie auch der Urlaub ist damit zu bewältigen.

Liegebuggy Test: Favoriten der Redaktion

Der beste Liegebuggy für Neugeborene

Der Liegebuggy von Hauck Sport gewährleistet ein leichtes und schnelles Zusammenfalten. Er ist kompakt und laut dem Hersteller mit nur einer Hand lenkbar. Die Rückenlehne ist mehrfach verstellbar und das Gewicht beträgt bei diesem Modell sogar unter 6 Kilogramm (5,9 Kilogramm).

Der Buggy ist ab dem ersten Lebenstag des Kindes verwendbar, da die Rückenlehne stufenfrei bis zu 160 Grad in Liegeposition verstellt werden kann. Das Design des Buggys ist sehr vielseitig. Es gibt unifarbenen und gemusterte Überzüge. Für jeden Geschmack ist was dabei.

Der beste Liegebuggy ab 6 Monaten

Nicht jeder Buggy ist so gut und voll ausgestattet wie das Lionelo Irma Kinderbuggy Modell. Hierzu zählen ein gefütterter Fußschlafsack für die kalte Jahreszeit, ein Moskitonetz, Regenschutz und eine Beindecke.

Zudem ist die Lehnenvorrichtung ebenfalls in die Liegeposition verstellbar, doch du kannst dein Kind erst ab 6 Monaten in dem Buggy transportieren.

Der beste Liegebuggy für Reisen

Den Besrey Mini Buggy kannst du ohne Schwierigkeiten mit einem Einhandfaltmechanismus bis auf eine Handtaschengröße von 31x26x55 Zentimeter falten. Damit ist er locker im Gepäckgestell bei Flugreisen verstaubar.

Auch dieses Modell ist für den Zeitraum ab der Geburt bis zu drei Jahren vorgesehen, da die Rückenlehne stufenfrei verstellbar ist.

Der beste Sport Liegebuggy

Der Hauck Runner Jogger Buggy ist für alle sportlich aktiven Eltern da draußen. Dank der großen, gefederten Lufträder und dem guten Profil ist er für jedes Terrain geeignet. Holprige Untergründe und lange Wanderungen sind hier keine große Herausforderung.

Zudem ist er lang nutzbar, da du dein Kind ab der Geburt hineinsetzen kannst. Die Besonderheit ist noch, dass er sich klein und kompakt zusammenfalten lässt, da die Hinterräder abnehmbar sind.

Kauf- und Bewertungskriterien für Liegebuggys

Wir haben für dich die wichtigsten Aspekte zusammengefasst, damit du den für dich passenden Kinderbuggy findest.

Mithilfe folgender Kriterien kannst du Liegebuggys miteinander vergleichen:

Nun erläutern wir dir genau, worauf es bei den Kategorien wirklich ankommt und worauf du achten solltest.

Sicherheit / Art des Gurtes

Für die nötige Sicherheit sorgt der 5-Punkte-Gurt. Wie bei einem 3-Punkte-Gurt wird über die Schulter links und rechts wie auch zwischen den Beinen gesichert. Die zusätzliche Fixierung oberhalb des Bauches auf beiden Seiten sorgt für doppelte Sicherheit des Kindes.

Die Kinderbuggys und Kinderwägen werden vom TÜV auf Sicherheit und Qualität geprüft.

Von großer Wichtigkeit sind zentrale Feststellbremsen an den hinteren Räder, die leicht mit den Füßen zu bedienen sind. Mithilfe dessen wird ein ungewolltes Wegrollen des Buggys verhindert.

Ein gepolsterter Schutzbügel verhindert ebenfalls, dass das Kind aus dem Buggy herausfällt. Hier kannst du dich zwischen fest installierte oder flexibel einstellbare Bügel entscheiden. Ein leichterer Ein- und Ausstieg deines Kindes ist mithilfe des Letzteren gewährleistet.

Die sogenannte europäische Norm DIN EN 1888 regelt alle sicherheitsrelevanten Aspekte von Kinderfahrzeugen und wurde im Jahre 2018 aktualisiert. Unter anderem wird auf Schadstoffe im Material getestet. Es kommt nicht selten vor, dass dein Kleines in den Stoff reinbeißt oder daran knabbert.

Gewicht

Hier gibt es zwei Aspekte, die du berücksichtigen solltest. Das Gewicht des Buggys spielt bei der Entscheidung eine wichtige Rolle. Die leichteren Modelle beginnen bei ca. 6 Kilogramm. Die meisten davon bestehen aus einem Aluminiumgestell.

Bezüglich dem Tragegewicht ist jeder Liegebuggy unterschiedlich konzipiert. Deshalb solltest du bei den Produktbeschreibungen aufmerksam nachlesen, welches Körpergewicht erlaubt ist. Meist liegt die Belastungsgrenze bei ca. 15 Kilogramm, doch es gibt auch Modelle, die ein Gewicht bis zu 25 Kilogramm tragen können. Vorausgesetzt ist ein robustes Metall-Gestell.

Praktikabilität und Reisetauglichkeit

Der Buggy sollte sich leicht, unkompliziert und am besten mit einem Handgriff aus- sowie zusammenklappen lassen. Das spart Nerven und Zeit.

Ein kleiner Reise Buggy benötigt im Auto oder im Flugzeug wenig Stauraum.

Desto kleiner und kompakter der Liegebuggy zusammenfaltbar ist, desto eher eignet er sich für den Urlaub.

Manche der Modelle besitzen sogar einen Tragegurt oder einen Transportgriff. So kannst du den Kinderbuggy entweder leicht über die Schulter hängend oder wie ein Trolly hinter dich herziehend transportieren.

Komfort für’s Kind

Wichtig ist es, dass die Rückenlehne stufenfrei in die Liegeposition verstellt werden kann. Denn wenn dein Kind schläft, will es nicht durch ruckartige Bewegungen geweckt werden. Wenn die Fußstütze dann noch ausziehbar ist, kann sich das Kind ohne Problem auch mal gemütlich hinlegen.

Um Druckstellen am Bauch und den Beinen deines Kindes zu vermeiden, achte auf gepolsterte Gurte und Bügel.

Manövrierfähigkeit und Fahrkomfort

Gut wendbare Buggys mit Universalräder gewährleisten ein angenehmeres Fahrerlebnis für Eltern und Kind. Hierfür sorgt insbesondere die 360-Grad-Drehbarkeit der Vorderräder.

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Stoßdämpfende Federungen an den Reifen gleichen Holprigkeiten und Unebenheiten auf den Straßen aus.

Wenn du dich für einen kompakten Reise Buggy entscheidest, kannst du mithilfe dessen leichter auf engen Straßen ausweichen.

Ein höhenverstellbarer und gepolsterter Griff kann ebenfalls von Vorteil sein. Wenn du länger unterwegs bist, dann entlastest du so deine Hände.

Zusätzliche Ausstattung

Hiermit sind vor allem so Dinge wie zum Beispiel ein Fußschlafsack oder ein geräumiger Einkaufskorb unterhalb der Sitzfläche gemeint. Der Kinderbuggy meistert mit diesen Vorzügen fast jede Alltagssituation und ist damit länger bzw. öfter im Einsatz.

Wenn du einen längeren Einkaufsbummel mit deinem Kind geplant hast, dann sind Getränkehalter sowie eine große Tragetasche von Vorteil. Damit kannst du Windeln, Tücher und andere Babyutensilien aufbewahren, die du in greifbarer Nähe haben willst.

Das Sonnendeck gehört zur Grundausstattung jedes Buggys, da das Kind von den Sonnen- wie auch den UV-Strahlen verschont bleiben soll. Manche dieser Verdecke kannst du tiefer herunterziehen als andere. Mithilfe eines darin integrierten Fensters hast du immer einen Blick auf dein Kind. So kannst du den Ausflug entspannt genießen, auch wenn dein Schatz mit dem Rücken zu dir sitzt.

Außerdem gibt es noch bei sehr gut ausgestatteten Liegebuggys ein Moskitonetz zum Schutz vor Mücken, Stechfliegen und anderen Insekten.

Manche Hersteller sind zudem mit einem Wechselbezug für Kinderbuggys ausgestattet. Damit kannst du zwischendurch den Bezug waschen. Dies ist hygienischer, da dein Kleines die Sitzfläche auch mal nass oder dreckig machen wird.

Sitz- und Liegeausrichtung

Viele Eltern legen hohen Wert auf eine herausnehmbare Sitzeinheit. Damit wird dem Kind ermöglicht, in Fahrtrichtung die Umwelt zu beobachten und in gegen gesetzter Richtung mit den Eltern Blickkontakt zu halten. Dies bietet allerdings nicht jeder Liegebuggy.

Es gibt die Möglichkeit eines Kombi Sets, in dem eine Babywanne, eine Babyschale und ein Buggy mitgeliefert werden. Hier kannst du je nach Belieben den Aufsatz wechseln und um 180 Grad drehen. Der zweite große Vorteil hiervon ist, dass du dieses Set ab dem Zeitpunkt der Geburt bis drei, vier Jahre nutzen kannst.

Entscheidung: Welche Arten von Liegebuggys gibt es und welche ist der richtige für mich?

Beim Kauf eines Liegebuggys kannst du dich für folgende Arten entscheiden.

Art Vorteile Nachteile
Alltags / Reise Buggy kompakt klein faltbar, leichter Transport, geringes Gewicht Sitzrichtung nicht änderbar, meist erst ab 6 Monaten verwenbar
Sport Buggy leicht wendig, für Jogger und Sportler konzipiert, Gefederte große Luftreifen nicht alle Modelle sind geländetauglich, nicht alle Modelle sind mit einem Prüfsiegel ausgezeichnet
Geschwister Buggy zwei oder mehr Kinder transportierbar, die Kinder sind sich nah schwerer Transport, nicht wendig

Der Markt im Bereich der Kinderwägen und Kinderbuggys ist breit gefächert. Es ist wichtig, dass du dir Gedanken machst, für was du den Liegebuggy benötigst.

Alltags / Reise Buggy

Alltags / Reise Buggy

Es wird selten zwischen Alltags- und Reise Buggy unterschieden. Allgemein ist für Flug- oder Autoreisen ein Buggy passend, der wenig Stauraum benötigt. So kannst du ihn als Handgepäck im Flugzeug mitnehmen oder in den kleinen Kofferraum stecken. Es kommt natürlich auf die Anforderungen der Fluggesellschaft an, wie groß das Handgepäck sein darf.

Vorteile
  • Geringes Gewicht
  • Faltbar auf Handtaschengröße
  • Wendig
Nachteile
  • Meist erst ab 6 Monaten verwendbar
  • Sitzeinheit nicht wendbar

Auch beispielsweise beim Reisen mit der Bahn ist ein Buggy gegenüber einem Kinderwagen kompakter, wenn der Zug mal überfüllt ist oder du innerhalb von 5 Minuten in den nächsten ICE steigen musst.

Du solltest also darauf achten, dass das Gefährt wendig, kompakt und leicht ist. Manche von ihnen kannst du bis zu einer Handtaschengröße zusammen falten.

Sport Buggy

Sport Buggy

Die Sportwägen sind vor allem für die Jogger Eltern konzipiert. Hier sind die Modelle meist mit großen und gefederten Reifen ausgestattet. Dass sich das Kind nicht während deiner Laufrunde verletzt oder durch geschaukelt wird, musst du also auf einen Buggy mit diesen Eigenschaften achten.

Wenn du gemeinsam mit deinem Kind sportlich aktiv sein möchtest, empfiehlt es sich einen Sport Buggy bzw. Jogger zu kaufen. Diese Art von Buggys werden besonders auf Sicherheit und Fahrtauglichkeit geprüft. Also achte auch du auf das notwendige Prüfsiegel.

Vorteile
  • Für sportlich aktive Eltern/ Jogger geeignet
  • Gesonderter Sicherheitstest
  • Mit 3 Räder leichter manövrierbar
Nachteile
  • Nicht jedes Modell besitzt das notwendige Prüfsiegel

Du kannst mit seiner Dreifachbereifung leichter manövrieren. Die Sportwägen sind meist schmäler und haben Ähnlichkeit mit einem Geländewagen. Sie sind meist mit einer längeren Hinterachse und einem breiten Radstand ausgestattet.

Das Profil der Reifen ist auch nicht außer Acht zu lassen. Sie sollten für jedes Wetter und jeden Untergrund einsatzbereit und geländetauglich sein.

Geschwister Buggy

Geschwister Buggy

Wenn Zwillinge auf dem Weg sind oder die Geschwisterchen einen geringen Altersabstand zueinander haben, kannst du dir auch überlegen, einen Geschwister Buggy zuzulegen.

Vorteile
  • Für Geschwister mit geringem Altersunterschied/ Zwillinge geeignet
  • Kinder können miteinander kommunizieren/ haben Kontakt zu einander
Nachteile
  • Nicht wendig
  • Nicht zusammen faltbar
  • Hohes Gewicht

Die Kinder können neben-, über- oder untereinander liegen oder sitzen. So können sich die Kinder nah sein und miteinander kommunizieren.

Ein großer Nachteil ist aber die Größe. Er nimmt viel Raum in Anspruch und lässt sich nicht schnell und kompakt zusammenklappen. Zudem wird es in vollen Fußgängerzonen schwierig sich hindurch zulenken.

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen zum Thema Liegebuggy ausführlich beantwortet

Im Folgenden möchten wir dir die wichtigsten Fragen zu Liegebuggys beantworten. Mit der kurzen Beantwortung wirst du in Kürze alle wichtigen Kenntnisse zu diesem Thema haben.

Was ist ein Liegebuggy?

Der Liegebuggy bietet die Alternative zum herkömmlichen Kinderwagen. Er ist eine Erweiterung des Sitz Buggys und bietet die Möglichkeit, dass sich das Kleinkind sitzen und hinlegen kann. Dies funktioniert mit einer verstellbaren Rückenlehne und einer ausziehbaren Fußstütze.

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Er ist klein und kompakt zusammen faltbar und daher perfekt für Reisen.

Egal ob im Flugzeug oder Auto. Du findest immer einen Platz für ihn, da er nicht viel Stauraum benötigt.

Da nicht jeder Liegebuggy für Neugeborene geeignet ist, legen sich viele Eltern erst ab 6 Monaten einen zu. Die Kinder lernen ungefähr ab diesem Zeitpunkt selbstständig zu sitzen und langsam ihren Kopf zu halten. Deswegen sollte ein Kind nicht vorher in einen Liegebuggy gesetzt werden, der nicht stufenlos in die Liegeposition verstellt werden kann.

Im Internet findest du viele Hersteller von Liegebuggys, die eine gute Ausstattung, Qualität und vielseitige Designs anbieten.

Ab wann sollte ich mir einen Liegebuggy zulegen?

Du kannst dir ab der Geburt einen Liegebuggy zulegen. Oder wie bereits erwähnt erst nach dem Gebrauch eines Kinderwagens. Wenn das Kind seinen Kopf stützen kann und langsam lernt ab ca. 6 Monaten selbstständig zu sitzen, kannst du dir einen Buggy zulegen.

Aber beachte, dass die Entwicklung jedes Kindes individuell ist. Nur du kannst entscheiden, ab wann dein Liebes im Buggy transportiert werden kann.

Was ist der Unterschied zwischen einem Kinderbuggy und einem Kinderwagen?

Ein Kinderwagen ist ab der Geburt einsatzbereit. Dein Baby kann nur für die ersten 10 Monate im Kinderwagen geschoben werden, da es langsam raus wächst. Die Babyschale ist nur für die liegende Position konzipiert und nicht zum Sitzen.

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Der Kinderwagen ist im Gegensatz zum Liegebuggy nicht zusammen klappbar. Doch die Babyschale ist bei den meisten Modellen zu 180 Grad wendbar
(Bildquelle: Micael Widelli/ unsplash)

Der Buggy ist im Gegensatz zum Kinderwagen wendiger, kompakter und leichter. Doch manche der Modelle weißen einen Knick bzw. eine Stufe in der Liegeposition auf, welches für das Kind unangenehm ist. Diese sind nicht für den Transport ab der Geburt geeignet, da sie für ein Neugeborenes gesundheitliche Schäden mit sich bringen kann.

Für welche Altersspanne ist der Liegebuggy geeignet?

Es kommt auf die Art des Buggys an. Er kann gleich ab dem ersten Lebenstag deines Kindes genutzt werden, wenn er mit einer Babyschale ausgestattet ist. Ein Reise Buggy, der in die Liegeposition verstellt werden kann, ist genauso ab der Geburt verwendbar.

Dein Baby kann in den ersten Monaten seinen Kopf nicht allein halten. Dazu ist die nötige Muskulatur noch nicht ausgeprägt. Es lernt das Sitzen erst mit mindestens 6 Monaten. Um die gesundheitliche Entwicklung nicht zu gefährden, sollte das Baby nicht davor in die Sitzposition gedrängt werden.

Du kannst dir aber auch zuerst einen Kinderwagen und anschließend einen Liegebuggy zulegen. Aber achte darauf, dass die Liegefläche länger ist, um einen längeren Nutzen an dem Gefährt zu haben.

Was kostet ein Liegebuggy?

Die Preisspanne erstreckt sich zwischen mittleren zweistelligen bis hin zu niedrigen dreistelligen Bereichen. Hier ist es abhängig, was die Ausstattung der Modelle zu bieten haben. Grundsätzlich liegen die Kombikinderwägen preislich höher als Buggys, die keine Babywanne und Babyschale im Angebot integriert haben.

Typ Preisspanne
Alltags / Reise Liegebuggy 50- 300€
Sport Liegebuggy 100- 400€
Geschwister Liegebuggy 150-500€

Wo kann ich einen Liegebuggy kaufen?

In der Regel kannst du deine Freunde oder Familie nach gebrauchten Buggys fragen und diese weiternutzen. Meist sind sie in einem guten Zustand, da sie nicht länger als 3 Jahre im Durchschnitt genutzt wurden.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten einen kostengünstigen Buggy im Internet wie zum Beispiel auf Ebay Kleinanzeigen oder Amazon zu ergattern. Hier sind die Angebote vielfältiger und beschränken sich nicht nur auf wenige Modelle.

Ganz im Gegenteil zu den Supermärkten, Discountern und Fachhandelsgeschäften. Hier gibt es eine beschränkte Auswahl an Modellen. Wenn du dir aber vor Ort die Modelle ansiehst, kannst du sie gleich auf ihre Qualität prüfen und dich vom Verkäufer beraten lassen.

  • ebay.de
  • amazon.de
  • babyartikel.de
  • otto.de
  • baur.de

Welche Alternativen gibt es zu Liegebuggys?

Neben den unterschiedlichen Arten der Buggys, wie oben erwähnt (Alltags- / Reise Buggy, Sport Buggy und Geschwister Buggy), gibt es Kombikinderwägen.

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Auf Wanderwagen ist es schwierig einen Buggy mit zu transportieren. Das Modell muss geländetauglich für Schotter und gröbere Unebenheiten sein. Wer darauf verzichten will, kann zu einer Schultertrage Vorrichtung greifen.
(Bildquelle: Nicolas Cool/ unsplash)

Bei längeren Wanderungen stößt der Buggy an seine Grenzen. Hier hilft eine Schultertrage Vorrichtung aus. Die Kinder finden es ganz toll, auf Papa’s oder Mama’s starken Schultern zu sitzen. Von da oben aus haben sie einen super Ausblick. Ein Schläfchen kann das Kindlein aber eher im Buggy machen.

Kann ich einen Liegebuggy auf Reisen/ im Flugzeug mitnehmen?

Natürlich! Er ist eher geeignet, als ein Kinderwagen. Wenn das Modell klein zusammen faltbar ist, steht der Reise nichts im Wege. Hier gilt, desto kleiner und kompakter er ist, desto eher kannst du ihn als Handgepäck im Flugzeug mitnehmen. So ist der Buggy direkt nach dem Flug einsatzbereit.

Du musst nur auf die Beschränkungen bzw. Regelungen der Fluggesellschaften achten, ob die Faltgröße zugelassen ist.

Bildquelle: famveldman/ 123rf.com

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