Die kleinen Engel schlafen oftmals so friedlich, besonders wenn sie noch ganz klein sind. Der Schlafbedarf bei Babys ist enorm und wichtig für die Entwicklung deines Kindes. Deswegen ist es auch wichtig, dass du als Elternteil die meisten Informationen darüber sammelst.

So trägst du zu einem gesunden und zufriedenen Baby bei. Wenn der Schlafrhythmus deines Babys stimmt, kannst auch du besser entspannen und Ruhephase am besten nutzen.

Wie es dazu kommt und wie viel Schlaf wichtig für dein Kind ist, erfährst du hier.

Das Wichtigste in Kürze

  • Während des Schlafs entwickelt sich dein Baby, wächst und gedeiht. Deswegen ist Schlaf so wichtig für die Kleinen.
  • Je nach Monat variiert der Schlafbedarf von Babys. Darauf solltest du achten, damit dir Veränderungen im Schlafrhythmus auffallen.
  • Tag und Nacht – diesen Unterschied müssen Babys erst erlernen ein geregelter Schlafrhythmus ist dabei entscheidend.

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Damit es mit dem Schlafen auch gut klappt gibt es ein paar Hilfsmittel. Stabilisation-Kissen wie diese sind besonders vorteilhaft für Babys, denn das Kissen wirkt gegen Verformungen und Unbequemlichkeiten während des Schlafes.

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Was bedeutet der Schlafbedarf für Babys?

Der Schlaf ist für die kleinen Erdenbürger von immenser Bedeutung, da sich im Schlaf noch vieles entwickelt. Babys wachsen und gedeihen während des Schlafs und deswegen ist Schlaf auch besonders wichtig.

Babys verarbeiten während ihrer Schlafphasen die ganzen neuen Eindrücke ihrer Lebenswelt und gönnen ihrem Körper Erholung. Deswegen ist Schlaf auch so wichtig für die Kleinsten unter uns.

Schlaf ist für Babys enorm wichtig, da sie sich dabei weiter entwickeln. (Bildquelle: 123rf.com / 32492251)

Dauerhafter Schlafmangel kann bei Kleinkindern zu extremen Problemen führen. Das Immunsystem ist meist nicht gut ausgebaut und geschwächt. Zu dem kann es zu Entwicklungsstörungen kommen. Deswegen solltest du besonders auf ausreichenden Schlaf bei Babys achten.

Während des ersten Lebensjahres schlafen Babys den meisten Teil des Tages. Jedes Kind ist jedoch anders und hat individuelle Bedürfnisse, deswegen solltest du dich zwar an gewisse Richtwerte halten, jedoch die Individualität deines Kindes nicht außer Acht lassen.

Was passiert während im Schlaf bei Babys?

Prinzipiell durchlaufen Babys im Schlaf die gleichen Dinge wie Erwachsene, jedoch brauchen Babys wesentlich mehr Schlaf als wir und das hat auch entsprechende Gründe.

Babys stehen nämlich ganz am Anfang ihrer Entwicklung zu einem funktionstüchtigen Menschen.

Deswegen sind der Schlaf und die Ruhephase, das Erholen auch sehr wichtig für die Kleinen. Sie verarbeiten jegliche Eindrücke und brauchen viel Schlaf, um sich für neue Abenteuer zu stärken.

Beim Schlaf durchläuft dein Baby allerdings andere Stationen als du. Deswegen schlafen Babys auch seltenst länger als 3-5 Stunden am Stück. Sie durchlaufen die REM-Phase wesentlich öfter als wir Erwachsenen und verfallen weniger häufig in eine Tiefschlafphase.

Entsprechend müssen Babys und Kinder öfter am Tag schlafen. Ein weitere Gründe für unregelmässigen Schlaf sind zudem, dass Babys den Unterschied zwischen Tag und Nacht nicht kennen und Hunger haben.

Babys brauchen etwa alle 3-4 Stunden die Flasche oder wollen gesäugt werden. So wird der Schlafrhythmus für ein weiteres Bedürfnis des neuen Erdenbürgers immer wieder unterbrochen.

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Hierbei solltest du auf eine gewisse Regelmäßigkeit achten, damit sich dein Baby an die Tagesabläufe gewöhnen kann.

Wie viel Schlaf ist bei Babys gesund?

Babys brauchen viel Schlaf, damit sie die neue Umgebung erkunden können und heiter wachsen. Deswegen ist es deine Aufgabe als Elternteil darauf zu achten, dass dein Kind genügend gesunden Schlaf erhält.

Besonders Neugeborene schlafen in den ersten drei Monaten sehr viel. Man spricht dabei vor allem von einem sehr leichten Schlaf, der sich über den Tag verteilt und Seltenst besonders lange anhält.

Nichtsdestotrotz ist der Schlaf für Kinder wichtig und gesund, da sich dein Kind während des Schlafs kognitiv und körperlich weiterentwickelt. Bei Kleinkindern spricht man von etwas 14 Stunden Schlaf, die gesund sind.

Dauerhafter Schlafmangel ist bei den Kleinsten unter uns aber auch sehr gefährlich, denn so können chronische Krankheiten und Mängel entstehen. Außerdem zieht langer, immenser Schlafmangel auch kognitive Schwächen mit sich.

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Die Anzahl variiert nochmal mit der Anzahl der Lebensmonate, allerdings sollte dieser durchschnittliche Wert während des ersten Lebensjahres durch aus angestrebt werden. Jedoch hat bereits jedes Kind seine individuellen Bedürfnisse, die du berücksichtigen solltest.

Was ist der durchschnittliche Schlafbedarf bei Babys?

Gerade Neugeborene schlafen noch besonders viel. Leider schlafen die kleinen Erdenbürger aber über den Tag verteilt und haben noch keinen geregelten Schlafrhythmus, dieser stellt sich meist erst ab ein paar Monaten ein.

Alter Schlafbedarf in Stunden
Neugeborenes 15-17 Stunden
1-3 Monate 14-16 Stunden
4-9 Monate 12-15 Stunden
10-12 Monate 11-14 Stunden
13-15 Monate 11-14 Stunden
16-18 Monate 10-14 Stunden
19-21 Monate 10-13 Stunden 
22-24 Monate 10-12 Stunden

Im Vergleich zu Jugendlichen oder Erwachsenen brauchen Babys also wesentlich mehr Schlaf, je jünger sie sind. Als Richtwert bei Erwachsenen spricht man von einem erholsamen Schlaf bei 7-9 Stunden.

Nicht jedes Baby ist gleich und braucht auch nicht gleich viel Schlaf. Die Werte gelten als Orientierung und nicht als Muss. Du solltest einfach auf einen geregelten Schlaf und eine gesunde Entwicklung bei deinem Kind achten. Wenn die Schlafstunden dabei von der Norm abweichen gibt es keinen Grund zur Unruhe.

Ab wann haben Babys einen erhöhten Schlafbedarf?

Besonders während Wachstumsphasen brauchen Babys viel Schlaf. Nicht immer sind diese Phasen gut zu erkennen.

Der erhöhte Schlafbedarf äußert sich durch vermehrtes Schreien, Gähnen, Augenreiben und größeren Hunger. In dieser Phase solltest du deinem Baby mehr Schlaf gönnen, damit es sich in Ruhe entwickeln kann.

Während Babys in der Wachstumsphase sind benötigen sie vermehrt Schlaf. (Bildquelle: 123rf.com / 94504799)

Außerdem kann es während des Zahnens zu einem erhöhten Schlafbedarf kommen. Denn die Zähne wachsen vor allem nachts und lassen die Kinder unruhig, oder gar nicht schlafen. Dies muss am Tag nachgeholt werden.

Je nach Entwicklungsphase solltest du den Schlafbedarf auf die Bedürfnisse deines Kindes anpassen. Wer abends nicht richtig müde wird, sollte mittags etwas weniger schlafen. Mit der Zeit entwickelst du ein gutes Gespür für diese Art von Bedürfnissen.

Welche Schlafposition empfiehlt sich für Babys?

Besonders während der ersten Monate solltest du auf die Schlafposition deines Babys achten, da die Kleinen noch nicht so mobil und wenig sind wie wir Erwachsenen. Sie befinden sich am Anfang ihrer Entwicklung und können sich beispielsweise noch nicht eigenständig umdrehen und rollen.

Die meisten Babys schlafen also in Rückenlage, nur seltenst schlafen Säuglinge in Seitenposition oder in Bauchlage. Die Rückenlage bietet den Kleinen Bewegungsfreiheit und sie können ihre Umgebung gut überblicken.

Die Seitenlage ist eine instabile Schlafposition für die kleinen Racker, deswegen solltest du dein Baby durch spezielle Kissen oder ein Handtuch mehr Halt bieten. Allerdings ist die Seitenschläfer-Position eine eher seltene, natürliche Schlafposition bei Kindern.

Babys sind seltenst Bauchschläfer. Ärzte raten von dieser Position bei kleinen Kindern und Babys auch eher ab, denn oftmals sind die motorischen Fähigkeiten noch nicht weit genug ausgebaut, um in dieser Position zu schlafen. Die Kleinen sollten nur unter Aufsicht in Bauchlage gebracht werden.

Achte bei der Schlafposition auf die Bedürfnisse deines Babys. Nur so kannst du sicherstellen, dass dein Kind gut schläft, seinen Schlafbedarf deckt und fit ist für die nächsten Abenteuer.

Welche Hilfsmittel wirken sich positiv auf den Schlafbedarf von Babys aus

Wenn dein Baby von den Richtwerten für Schlaf, in der entsprechenden Altersklasse, weit entfernt ist, solltest du dir überlegen, ob du dich einiger Hilfsmittel bedienen kannst. So förderst du den Schlaf deines Kindes und bietest Entspannungsphasen für deinen kleinen Engel.

Nicht jedes Kind muss so viel Schlafen, allerdings deutet vermehrtes Schreien, Unzufriedenheit und Augenreiben auf einen Schlafmangel hin. Dieser sollte besonders bei Säuglingen vermieden werden, da Entwicklungsprozesse vor allem während des Schlafes stattfinden.

Wie du den Schlafbedarf deines Kindes decken kannst und welche Tricks dir dabei helfen können, erfährst du hier.

Behalte die individuellen Bedürfnisse deines Kindes dabei immer im Auge und spreche Methoden und Hilfsmittel mit deinem Arzt oder deiner Hebamme ab.

  • Entspannungsmusik kann zu einem Ritual beim Schlafen gehen werden und dein Baby auf die Nacht einstimmen. Wenn du wiederholt die gleiche entspannende Musik spielst, weiß dein Baby, dass es nun Zeit fürs Bett ist. Du findest spezielle Musik, die sich dafür eignet in jedem gut sortierten Elektrogeschäft, aber auch online oder bei Streaming-Diensten.

  • Aroma-Öl Therapie – Aroma-Öl hat viele positive Effekte und kann vielseitig eingesetzt werden. Sei es in einem Luftbefeuchter oder ein Bad mit ein paar Tropfen des wertvollen Baby-Öls, so lässt es sich besser schlafen. Um den Schlaf zu fördern eignen sich vor allem Lavendel- und Yang-Ylang Öl.
  • Ruhephasen vor dem Schlafen sind wichtig für uns alle, nicht nur für die Kleinsten unter uns. Mit einem entspannten Buch oder einfach ein wenig Kuschelzeit vor dem Schlafen, werden Kinder auch auf den Schlaf eingestimmt und schlafen so besser ein.
  • Baby-Massage – Zur regelmäßigen Entspannung bieten manche Physiotherapeuten auch Baby-Massagen an. Diese können Blockaden, die bei der Geburt entstehen lösen und den Schlaf somit auch fördern. Hier kannst du auch ein paar Handgriffe für Zuhause lernen, damit du dein Baby mit einer Massage auf den wohltuenden Schlaf vorbereiten kannst.

Für jedes Baby gibt es den richtigen Trick, wie es auch mit dem Schlafen klappt und so kannst du als Elternteil darauf achten, dass dein Baby genügend Schlaf bekommt. So, dass du die Erholung und Entwicklung deines Kindes sicherst.

Trivia: Wissenswertes und Fakten rund um das Thema Schlafbedarf bei Babys

Noch mehr hilfreiche Informationen, wie es mit dem Schlaf für dein Baby richtig klappt findest du hier. Denn nicht nur der Schlaf, sondern auch das drum herum ist für ein Baby von besonderer Wichtigkeit.

Mit der richtigen Einrichtung oder gewissen Ritualen vor dem Schlafen gehen kannst du dein Baby auf einen gesunden und vor allem erholsamen Schlaf vorbereiten. Das ist nicht nur wichtig für die Kids, sondern auch für die Eltern. Damit sich alle gut erholen können.

Welchen Einfluss hat die Schlafumgebung auf mein Kind?

Bereits während der Schwangerschaft lassen deine Hormone den Nestbauinstinkt freien Lauf. Du bist bedacht darauf deinen Neugeborenen eine sichere, liebevolle und schöne Umgebung zu schaffen. Ein behüteter Schlafplatz soll für die Kleinste für Entspannung sorgen.

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Das Kinderzimmer spielt hierbei eine zentrale Rolle. Ein Raum nur für den neusten Teil der Familie, der zum Wohlfühlen einladen soll.

Das Kinderzimmer ist eine Herausforderung, wenn es ans einrichten geht, da so viele Bedürfnisse in diesem Zimmer gestillt werden müssen.

Wichtig ist dabei vor allem, dass sich dein Baby darin wohl fühlt. Die Geborgenheit des Kinderzimmers hat auch Einfluss auf den gesunden Schlaf deines Babys. Lenken zu viele Details und abenteuerliche Dinge ab, kann es auch mit dem Schlaf nichts werden.

Deswegen solltest du darauf achten, dass Spielsachen, Bücher und Weiteres zum Schlafen verstaut ist und dein Baby sich in einen wohligen Schlaf fallen lassen kann.

Die Umgebung sollte für den Schlaf aufgeräumt, unaufgeregt und entspannt sein.

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Wie wichtig sind feste Schlafzeiten?

Feste Schlafenszeiten bieten einen Alltag, Struktur und Sicherheit, Wenn es immer zu gleichen Zeit ins Bett geht oder zum Mittagsschlaf gewöhnen sich die Kinder daran und ein stetiger Rhythmus wird ihnen geboten.

Dies zahlt sich auch beim Schlafen aus, denn durch die Routine schlafen die Kleinen schneller ein, da ihr Körper auf diese Zeiten konditioniert sind. So kannst du deinem Kind Stabilität und Sicherheit bieten.

Rituale und feste Schlafzeiten sind also für Klein und Groß von gewisser Bedeutung. Es kann wunderbar zu einer Stärkung der Beziehung zwischen Eltern und Kind führen, wenn man sich an gewisse Strukturen und schöne Rituale hält.

Natürlich sind feste Schlafzeiten nicht immer mit dem normalen Leben vereinbar. Geburtstagsfeiern, Übernachtungen außerhalb oder eine Fahrt in den Urlaub kann den Schlafrhythmus durcheinanderbringen.

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• D i e S a c h e m i t d e m S c h l a f e n • „Wenn sie Abendbrei bekommt, schläft sie besser.“ „Warte mal das erste halbe Jahr ab, dann wird das schon.“ Alles klar. Hier sind wir. Abendbrei isst sie. Älter als 6 Monate ist sie ebenfalls. Aber die Sache mit dem Schlafen wird irgendwie nicht besser und ist inzwischen einfach nur noch eine Belastung. Ohne mich kann sie nicht einschlafen. Ist sie eingeschlafen, lege ich sie in ihr Bett und sie wird nach 20-40 Minuten wieder wach. Logisch. Ein Schlafzyklus ist beendet, das Baby wird kurz wach und merkt, dass es nicht mehr in Mamas Arm liegt. Wenn wir im Bett einschlafen und auf dem Küchentisch aufwachen, würden wir uns ja auch nicht umdrehen und weiterschlafen. Wenn ich Glück habe, schläft sie sofort wieder ein, wenn ich Pech habe, kann ich sie dann 30 min nicht ablegen und wenn ich richtig Pech habe, so wie heute, ist sie dann erst mal wieder ein 2h wach. Das gleiche gilt übrigens auch für nachts. Es ist keine Seltenheit, dass Leni in der Nacht einfach mal mehrere Stunden wach ist. Freunde abends einladen?! Und dann sitze ich doch wieder 2h im Kinderzimmer weil das Baby nicht schläft. Die Sache mit dem schlechten Schlaf führt also nicht nur zu immer größeren Augenringen, sondern irgendwie auch zur sozialen Abkapselung. Zeit zu Zweit ist außerdem auch sehr selten. Wenn sie dann endlich schläft, fällt man auch nur noch ins Bett. Denn, nur weil sie später einschläft, heißt es ja nicht, dass sie schläft. Ich bin wirklich irgendwie am Ende. Weiß nicht mehr weiter. Weiß nicht mehr was man ändern kann. Es ist frustrierend. Und alles was übrig bleibt, ist es zu akzeptieren und in regelmäßigen Abständen einen kleinen Nervenzusammenbruch zu bekommen, zu heulen wie ein Schloßhund und dann weiter zu machen und hoffen, dass es sich irgendwann, hoffentlich nicht mit 2 Jahren, von alleine gibt.

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Nichtsdestotrotz solltest du versuchen hier eine harte, klare Linie zu fahren. Nur so erzielst du Erfolge.

Wie bereits erwähnt ist jedes Kind anders und entsprechend solltest du auch die Schlafzeiten an den Rhythmus deines Kindes anpassen. Dabei brauchst du aber nicht auf Struktur und feste Zeiten verzichten.

Fazit

Babys brauchen viel Schlaf. Das ist Fakt. So entwickeln sie sich weiter und verarbeiten die vielen Eindrücke, die auf ihr noch sehr junges Leben alltäglich einprasseln. Deswegen ist Schlaf auch so besonders wichtig für die Kleinsten unter uns.

Dabei solltest du dich an den Richtwerten des Schlafbedarfs für Babys orientieren, um deinem Baby die bestmögliche Versorgung zu zu sichern.

Mit ein paar Entspannungsübungen und vor allem klaren Strukturen, wie feste Schlafzeiten kannst du einen gesunden Schlafrhythmus für dein Kind entwickeln.

So entspannen sich Eltern und Kind gleichermaßen. Eine gesunde Entwicklung wird gesichert und alle sind zufrieden. Denn genügend Schlaf ist sehr wichtig, ob für Klein oder Groß.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.elternimnetz.de/kinder/erste_lebensjahr/schlaf.php

[2] https://mama-notes.de/abendrituale-im-wandel-der-zeit-von-der-babyzeit-bis-ins-schulkindalter

[3] https://www.mibaby.de/Magazin/blog/alles-was-du-uber-den-schlaf-deines-babys-wissen-solltest-7-fragen-die-wir-dir-beantworten#

Bildquelle: 123rf.com / 43359718

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