Hat dein Baby schon seit einem bis mehreren Tagen keinen Stuhlgang mehr in seiner Windel und du fragst dich, ob das normal ist? Fühlt es sich dabei unwohl und hat vielleicht sogar Schmerzen? Oder geht es deinem Kind gut und es zeigt keine besonderen Symptome?

Dann hat dein Baby Verstopfungen. Dieser Artikel hilft dir dabei weiter, Informationen und Anregungen zu finden, um die Verdauung deines Babys ganz individuell in Balance zu bringen.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Ursachen für Verstopfungen bei Babys sind vielseitig und können von einer engen Windel bis zu falscher Nahrung reichen.
  • Es gibt viele sanfte Methoden, die Verstopfung deines Babys zu lösen.
  • Besonders durch Hausmittel, die richtige Ernährung und ausreichend Flüssigkeit geht es deinen Baby schnell wieder besser.

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Die Nährstoffe fördern eine gesunde und ausgeglichene Verdauung, wodurch Verstopfungen, Blähungen und Koliken verhindert werden sollen. Die Bebvita Milch ist auch für ältere Babys erhältlich.

Was sind Verstopfungen bei Babys?

Nimmst du Unruhe und Verkrampfung beim Stuhlgang deines Kindes wahr, dann kann es unter Verstopfung leiden. Blähungen oder ein verhärteter Bauch sind weitere Hinweise dafür. Trockener Stuhl und Schmerzen beim Stuhlgang signalisieren dir, dass bei deinem Baby eine Obstipation vorliegt.

Schmerzhafte Erfahrungen beim Stuhlgang können bei deinem Säugling Angst vor der Entleerung seines Darms verursachen. Instinktiv hält es dann – möglicherweise sogar über einen längeren Zeitraum – seinen Stuhl zurück und er muss erst wieder sanft gelöst werden.

Die Verdauung jedes Babys gestaltet sich sehr individuell und wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. (Quelle: AntoniaRusev; pixabay.com)

Hintergrund: Was du über Verstopfungen bei Babys wissen solltest

Im Folgenden wollen wir dir näher bringen, welche wichtigen Aspekte du über Verstopfungen bei Babys wissen solltest.

Wie erkenne ich eine Verstopfung bei Babys?

Solange dein Baby ausgeglichen ist, sich wohlfühlt und du kein Bauchweh bei ihm bemerkst, ist mit seiner Verdauung normalerweise alles in Ordnung. Wichtig  ist, dass es ausreichend  trinkt, genug Bewegung hat und seine Windel mindestens dreimal pro Tag voll mit Urin ist.

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Wenn sich das Verhalten deines kleinen Lieblings ändert, dann kann es sein, dass dein Baby Verstopfungen hat.

Welche Symptome zeigt dein Baby bei Verstopfung?

Durch vermehrtes, ärgerliches Weinen mit wiederholtem Anziehen der Beinchen kann dir dein Baby signalisieren, dass mit seiner Verdauung etwas nicht in Ordnung ist und ihm der Bauch wehtut. Vielleicht mag es auch nicht mehr so gerne essen und schiebt sein Fläschchen oder das Gläschen weg.

Tritt bei deinem Baby harter Stuhlgang auf und äußern sich seine Verdauungsprobleme mit Schmerzen bei der Entleerung seines Darms, weisen diese Symptome auf eine Verstopfung hin. Auch ein wunder Po im Windelbereich kann zu einer schmerzhaften Verstopfung bei Babys führen.

Im folgenden Video wird dir noch einmal näher erklärt, wie du Verstopfungen bei deinem Baby erkennen kannst.

Warum hat mein Baby Verstopfung?

Wenn du dein Baby stillst, kommen Verstopfungen im Alter von unter drei Monaten ganz selten vor. Muttermilch ist allgemein für dein Baby leichter verdaulich als Flaschennahrung.

Es gibt eine Vielzahl an Gründen, warum dein Baby Verstopfung haben könnte. Die Ursache der Verstopfung kann zum Beispiel einfach nur eine zu enge Windel sein.

Doch auch die Ernährung deines Säuglings und damit auch die Nahrungsumstellung haben einen großen Einfluss auf seine Verdauung. Ernährungsbedingte Obstipation tritt besonders bei der Umstellung vom Stillen zu fester oder Flaschennahrung auf.

Muttermilch ist allgemeinen für dein Baby leichter verdaulich als Flaschennahrung. (Quelle: badarsk / pixabay.com)

Was tun gegen Verstopfungen bei Babys: Die besten Tipps und Tricks

Du kannst einiges dafür tun, dass Babys Stuhl weich bleibt. Damit eine Verstopfung bei deinem Kind erst gar nicht auftritt, gibt es vielfältige, sanfte Methoden. Verdauungsfördernde Medikament für Säuglinge sollten jedoch möglichst nicht dazu gehören.

Helfen Hausmittel gegen eine Verstopfung beim Säugling?

Eine Verstopfung bei Säuglingen lässt sich besonders erfolgreich mit Hausmitteln lösen. Einige der Mittel kennst du bestimmt schon oder sie haben sich bei deinem Baby bereits bewährt. Hier liste ich dir die besten Hausmittel bei träger Darmträgheit deines Babys auf:

  • Muttermilch
  • Milchzucker
  • Leinsamen
  • Fencheltee
  • Pflaumenmus
  • Pflaumensaft

Wieviel sollte ein Säugling bei Verstopfung trinken?

Die Menge, die dein Baby für eine gesunde Verdauung täglich trinken sollte, richtet sich grundsätzlich nach seinem Bedarf.

Nach einer Faustregel sollte dein Säugling ab der zweiten Lebenswoche bis zu seinem vierten Lebensmonat etwas ein Sechstel seines Körpergewichts an Flüssigkeit zu sich nehmen.

Was sollte mein Baby für eine gute Verdauung trinken?

Gerade bei Verstopfung ist die Flüssigkeitsaufnahme des Babys sehr wichtig. Folgende Flüssigkeiten sind besonders hilfreich:

  • Muttermilch
  • Wasser
  • Tees
  • Verdünnte Gemüsesäfte
  • Verdünnte Fruchtsäfte

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Was kann mein Baby essen, wenn es Verstopfung hat?

Es gibt viele Nahrungsmittel, die deinem Baby bei einer Verstopfung gut tun. Falls dein Kleinkind eine Laktoseunverträglichkeit zeigt, kannst du ihm alternativ nach der Muttermilch auch Soja- oder Hafermilch geben.

Besonders häufig reagiert ein Baby mit Verstopfung, wenn es mit Beikost gefüttert wird.

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Um einer Verstopfung bei deinem Kleinkind vorzubeugen, gehören verschiedene Obst- und Gemüsesorten sowie bestimmte Cerealien zu den besten Lebensmitteln gegen Verstopfung. Idealerweise wählst du Babynahrung nach ihrer Verträglichkeit für dein Kind aus.

Lebensmittel mit wenig Ballaststoffen oder viel Zucker belasten den Darm deines Babys. In der folgenden Liste findest die besten Nahrungsmittel, die gegen Verstopfung bei deinem Kind wirksam sind und eine häufig auftretende Darmträgheit möglichst dauerhaft verhindern:

  • Broccoli
  • Birnen
  • Pfirsiche
  • Geschälte Äpfel
  • Gekochte Gerste
  • Hafer
  • Quinoa
  • Vollkornbrot
  • Haferkleie
  • Probiotischer Joghurt

Welche Babynahrung ist bei Verstopfung gut?

Wenn du dein Baby nicht mehr weiter stillen kannst oder möchtest, entsteht eine Verstopfung häufig mit der Umstellung auf Babynahrung.

Vielleicht war es für dich bisher auch gar nicht so einfach, die richtige Babynahrung nach dem Stillen für dein Kind zu finden, um eine Darmträgheit  zu verhindern.

In jedem Fall freut sich dein Baby jetzt, wenn es zuckerfreie Tees und verdünnte Obst- und Gemüsesäfte trinken kann. Probiotische Nahrung hilft dem Baby, seine gesunde Darmflora zu erhalten und seltener eine Verstopfung zu entwickeln.

Mit welcher Flaschenkost bekommt das Baby weichen Stuhlgang?

  • Milumil Pre
  • Aptamil Pre
  • Aptamil 1
  • HiPP 1 Bio Combiotik

Am besten fütterst du es nach Bedarf und erlaubst deinem Baby, sein Fläschchen nicht leerzutrinken oder alles aus dem Gläschen aufzuessen, wenn es eigentlich schon satt ist. So behält es von Anfang an sein natürliches Hunger-Sättigungsgefühl ohne Verstopfung.

Verstopfung bei deinem Baby kann auch für dich und deinen Partner ganz schön anstrengend sein. (Bildquelle: unsplash.com / picsea)

Welche Produkte eignen sich bei einer Verstopfung eher nicht zur Ernährung des Babys?

No-Gos in der Ernährung deines Babys bei Neigung zu Obstipation sind stopfende Lebensmittel. Sie können eine verhängnisvollen Kreislauf an Verstopfungsymptomen bei deinem Baby auslösen.

Nachfolgend eine Liste mit Produkten, die Babys mit Verstopfung besser nicht bekommen sollten:

  • Kakao
  • Schokolade und andere Süßigkeiten
  • Weißmehlprodukte
  • Fastfood
  • Bananen
  • Zu viel Karotten(saft)
  • Reis- oder Haferflocken zur Flasche

Welche Medikamente aus der Apotheke sind bei Verstopfung für das Baby gut?

Ob ein Medikament gut und richtig für einen Säugling ist, kann nur der Kinderarzt entscheiden. Glyzerinzäpfchen, andere Zäpfchen gegen Verstopfung oder verdauungsfördernde Tropfen können für dein Baby eine Soforthilfe bei sehr starker Obstipation bedeuten.

Für die Verschreibung von apothekenpflichtigen Medikamenten bei Verstopfung ist der Kinderarzt zuständig. Du hast dabei auch die Möglichkeit, mit ihm über die weitere Behandlung deines Kindes zu sprechen.

Sehr effektiv helfen gegen Verstopfung beim Säugling und Kleinkind verschiedene Hausmittel, Massagen und alternative Heilmittel wie die Homöopathie. Auch Ruhe, Geborgenheit und eine ausgewogene Ernährung mit viel Bewegung halten die Verdauung des Babys fit.

Hilft Homöopathie dem Baby bei einer Verstopfung?

In der Homöopathie gibt es verschiedene Mittel gegen Verstopfung bei Babys. Die Auswahl der richtigen Globuli richtet sich individuell nach den speziellen Symptomen, die sich durch die Verstopfung zeigen.

Wenn es deinem Baby schlecht geht und es Schmerzen und Anzeichen von Verstopfung hat, ist es in jedem Fall wichtig, dass du erst einmal zum Kinderarzt gehst und dein Kind genau untersuchen lässt, um alle Ursachen für die Beschwerden abklären zu lassen.

Damit eine Verstopfung bei deinem Kind erst gar nicht auftritt, gibt es vielfältige sanfte Methoden, die du anwenden kannst. (Quelle: PublicDomainPictures / pixabay.com)

Helfen Bauchmassagen deinem Baby bei einer Verstopfung?

Neben einer gesunden Darmflora durch eine verdauungsfördernde Ernährung entspannt eine Massage den Babybauch deines Babys besonders wirksam bei Koliken, Blähungen und Verstopfung. Es ist für dich bestimmt schön zu sehen, wie sehr dein Liebling eine warme, sanfte Massage genießt.

Nach einem leichten Hin-und Herwiegen deines Babys in einem warmen Bad ist es wunderbar entspannend und wohltuend für dein Baby, wenn du im Uhrzeigersinn – vielleicht mit etwas Babyöl – ganz ruhig mit flacher Hand spiralförmig über seinen Bauch streichst.

Du kannst zudem ein warmes Kirschkernkissen benutzen.

Weiterhin ist es bei Verstopfung sehr gut wirksam, wenn du an den Fußreflexzonen der beiden Babyfüßchen  über die ganze Fläche hinweg sanft nach außen streichst.

Damit massierst du die Verdauungsschwierigkeiten bei deinem Baby einfach weg und es schläft dabei vielleicht auch entspannt ein.

Wann braucht dein Baby bei Verstopfung einen Besuch beim Kinderarzt?

Sobald dein Baby eine hartnäckige Verstopfung hat, sich nicht wohlfühlt und Schmerzen hat, ist der Weg zum Kinderarzt der erste und dringend empfohlene Schritt. Obstipation bei Kleinkindern kann auch ernste Gründe haben oder sogar chronisch sein.

Falls dein Baby ernsthafte Bauchschmerzen zeigt und du den Eindruck hast, dass es seinen Stuhl zurückhält, ist ein Besuch beim Kinderarzt ebenfalls ratsam. Und auch wenn deine Bemühungen und die Hausmittel die Verstopfung auch nach einigen Tagen nicht lösen, ist der Kinderarzt der richtige Ansprechpartner.

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Sollte ich vor einem Medikamenteneinsatz beim Baby mit dem Kinderarzt oder der Hebamme sprechen?

Eine normale Verstopfung lässt sich gut mit Entspannung und durch Hausmittel lösen. Daher sind Abführmittel für Säuglinge nicht nötig. In hartnäckigen Fällen ist es besser, wenn du vor dem Einsatz von Medikamenten bei deinem Baby mit dem Kinderarzt sprichst.

Solltest du dich, aus welchen Gründen auch immer, gegen einen Besuch beim Arzt entscheiden, so gibt es auch frei erhältliche Abführmittel. Microlax ist ein recht bekanntes Abführmittel mit einer besonders schonenden Anwendung. Es ist auch für Säuglinge zugelassen und ohne Rezept erhältlich.

Trivia: Was du sonst noch über Verstopfungen bei Babys wissen solltest

Ist seltener Stuhlgang bei Säuglingen normal?

Weil dein Baby deine Muttermilch besonders gut verträgt, ist es eher ungewöhnlich, dass es unter Verstopfung leidet.

Falls es doch einmal Probleme mit Babys Stuhlgang gibt, bieten sich dir verschiedene Möglichkeiten, einer möglichen Verstopfung bei deinem Kind vorzubeugen. Dabei spielen die beiden Hauptfaktoren Ernährung und Stress eine zentrale Rolle.

Eine goldene Hebammen-Regel besagt, dass dein Baby zehnmal am Tag oder auch einmal in zehn Tagen Stuhlgang haben kann, wenn es gestillt wird.

Welchen Einfluss haben Stressfaktoren auf die Verdauung deines Babys?

Verstopfung ist bei Babys normalerweise nicht ungewöhnlich. Sie tritt häufig im Kleinkindalter auf. Doch gerade auf psychische Ursachen, zum Beispiel bei familiären Problemen und kleineren oder größeren Umstellungen in seinem Tagesablauf, reagiert es besonders sensibel.

Diese Form von Stress spürt dein Baby häufig sehr intensiv. Es kann ihr nicht ausweichen und kompensiert sie daher oft mit Verstopfung.

Sobald sich die Situation wieder entspannt und sich dein Kleinkind wieder sicher, ruhig und geborgen fühlt, beginnt sich auch die Verstopfung zu lösen.

Sind Verdauungsprobleme beim Säugling bei einer Nahrungsumstellung normal?

Säuglinge, die gestillt werden, entwickeln eine stabilere und gesündere Darmflora als Flaschenkinder. Solange sich dein Kind bei einer Nahrungsumstellung wohlfühlt und zufrieden ist, kannst du beruhigt von einem Verdauungsprozess im normalen Bereich ausgehen.

Falls der Darm deines Babys während der Ernährungsumstellung aber zu wenig Flüssigkeit bekommt, kann sein Stuhl schnell zu hart werden. Oft ist die neue Nahrung auch nicht so leicht verdaulich wie Muttermilch.  Hierdurch kommt es ebenfalls zu Irritationen bei der Verdauung deines Kindes.

In seltenen Fällen tritt eine Verstopfung bei Kindern immer wieder auf. Wie in einem Kreislauf leidet dein Baby dann jedes Mal unter Verstopfung und hat vielleicht auch Schmerzen bei der Verdauung. Im schlimmsten Fall tritt ständig eine Verstopfung auf und sie wird chronisch. Das kann die ganze Familie erheblich belasten.

Haben windellose Babys weniger Probleme?

Es wird dich möglicherweise erstaunen, aber windelfreie Kinder haben nichts mit Verstopfung zu tun. Sie können ihre Verdauungsfunktionen intuitiver und gelöster empfinden und werden leichter trocken. Natürlich ist es dir nicht immer möglich, dein Baby auch mal ohne Windel zu lassen.

Wieviel Flüssigkeit benötigt der Säugling für eine gute Verdauung?

Berechnung der Trinkmenge für Säuglinge und Kleinkinder:

Gewicht Menge pro Tag
3.300 g 500 ml
4.000 g 660 ml
5.000 g 833 ml
5.500 g 916 ml
ab 6.000 g bis 1.000 ml

Fazit

Gerade wenn das Baby sich nicht wohl fühlt und vielleicht Schmerzen hat, tut seiner Verdauung Ruhe, Geborgenheit, Wärme und Entspannung besonders gut.

Eine Verstopfung bei Neugeborenen löst sich leichter, wenn du einfühlsam auf die individuellen Bedürfnisse deines Babys eingehst.

Um die Verdauung deines Babys vorsichtig wieder in Gang zu bringen und ihm schnelle Hilfe gegen Bauchweh zu geben, stehen dir verschiedene, bewährte Hausmittel und natürliche Heilmittel zur Verfügung. Wenn du weißt, welche Mittel deinem Baby helfen, ist es entlastend, sie immer griffbereit zu haben.

Du solltest darauf achten, dass du sanfte Methoden wählst, um die Verstopfung deines Babys zu lindern. Gerade Medikamente sind nur als letztmögliche Lösung zu verwenden und vorher unbedingt mit einem Arzt abzusprechen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.microlax.de/geeignet-fuer/verstopfung-bei-babys/babys-hausmittel-loesungen.html

[2] https://milupa.de/baby/0-4-monate/gesundheit-lebenstil/da-drueckt-was-verstopfung-im-babyalter/

[3] https://www.babycenter.de/a8748/verstopfung-bei-babys

Bildquelle: unsplash.com / Tim Bish

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