Vitamin D für das Baby wird relativ schnell nach der Geburt gegeben. Die Eltern sollten darauf achten, dass das Sonnenvitamin regelmäßig verabreicht wird. Die Idee dahinter ist, dass Kinder im ersten Lebensjahr noch nicht lange genug in der Sonne sind, um selbst ausreichend Vitamin D zu bilden.

Dennoch kommt bei Eltern oft Unsicherheit auf, ob es überhaupt notwendig ist, Vitamin D zu verabreichen. Damit du sichergehen kannst, dass du die für dich optimale Entscheidung triffst, findest du hier Antworten auf die häufigsten Fragen rund um das Vitamin D und seine Bedeutung für dein Baby.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die zusätzliche Gabe von Vitamin D in Form von Nahrungsergänzung beim Baby soll die Ausbildung einer Rachitis vorbeugen.
  • Empfohlen wird für Säuglinge die tägliche Gabe von 400-500 Internationalen Einheiten an Vitamin D in Form von Tabletten oder Tropfen.
  • Säuglinge gehören zu den Risikogruppen, bei denen die Ausbildung von einem Mangel an Vitamin D wahrscheinlich ist. Der Grund dafür ist, dass sie nicht ausreichend Vitamin D über die Nahrung erhalten und gleichzeitig nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden dürfen.

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Was ist Vitamin D?

Bei Vitamin D handelt es sich eigentlich nicht um ein einzelnes Vitamin, sondern um eine Bezeichnung für eine Gruppe von Vitaminen. Hier wird von den D-Vitaminen gesprochen.

Die D-Vitamine, die für uns Menschen besonders von Interesse sind, sind die Vitamine D2 und D3. Die Aufnahme von D3 erfolgt in erster Linie über die UV-Strahlung, die auf die Haut kommt.

Hügel

Die Sonne ist der wichtigste natürliche Vitamin D Lieferant. (Bildquelle: pixabay.com / Tama66)

Bereits wenige Minuten Sonne am Tag reichen aus, damit dein Körper ausreichend Vitamin D für die Selbstversorgung herstellen kann. Allerdings lautet gerade bei Säuglingen die Empfehlung, sie nicht der direkten Sonneneinstrahlung auszusetzen.

Dies kann ihrer Haut nachhaltig schaden. Daher kann der Körper von einem Säugling normalerweise nicht ausreichend Vitamin D3 selbst bilden.

Vitamin D2 wird normalerweise für Lebensmittel aufgenommen. Aber auch hier kann eine ausreichende Versorgung von Säuglingen gerade in den ersten Lebensmonaten nicht garantiert werden.

Vitamin D ist für den Menschen besonders wichtig, wenn es darum geht, den Phosphat- und auch den Kalziumhaushalt im Gleichgewicht zu halten.

Für Eltern ist wichtig zu wissen, warum Vitamin D für das Baby eigentlich so wichtig ist. Tatsächlich hat das Vitamin einige Aufgaben im Körper. Aus diesem Grund kann ein Mangel zu starken Problemen führen. Zu den wichtigsten Aufgaben gehören:

  • Unterstützung der gesunden Entwicklung der Muskulatur
  • Stärkung des Knochen-Apparates
  • Unterstützung des Immunsystems
  • Schutz für das Gehirn
  • Reduzierung des Risikos von Gefäßerkrankungen
  • Stabilisierung von Herz und Kreislauf

Bei Kinder ist der Faktor ganz besonders wichtig, dass Vitamin D die Ausbildung einer Rachitis verhindert.

Brauchen Babys extra Vitamin D?

Um feststellen zu können, ob Kinder eigentlich zusätzlich Vitamin D benötigen, ist erst einmal die Frage wichtig, was die natürlichen Lieferanten des Vitamins sind. Hier steht die Sonne an erster Stelle. Nicht umsonst wird Vitamin D gerne auch als das „Sonnenvitamin“ bezeichnet.

Für einen erwachsenen Menschen reicht es aus, täglich zwischen 10 und 15 Minuten in die Sonne zu gehen. In dem Fall ist der Körper bereits in der Lage, ausreichend Vitamin D herzustellen. Wenn sich im Winter die Sonne nur noch wenig blicken lässt, greift der Körper auf sein Depot zurück.

Da die Empfehlung jedoch lautet, dass ein Baby nicht in die Sonne darf, kommt die Frage auf, ob es dann Vitamin D zusätzlich benötigt. Eine Überdosierung an Vitamin D ist sehr unwahrscheinlich. Daher wird die Gabe des Vitamins durchaus auch prophylaktisch durchgeführt.

Eine ausreichende Versorgung des Babys mit Vitamin D kann allerdings auch über die Muttermilch oder über Ersatznahrung erfolgen. Wenn dein Baby dann beginnt, selbst zu essen, können auch Lebensmittel mit viel Vitamin D immer wieder in den Speiseplan eingebaut werden. Dazu gehören beispielsweise:

  • Lachs
  • Thunfisch
  • Milch
  • Margarine
  • Butter
  • Joghurt
  • Eier

Allerdings lautet die Empfehlung im ersten Lebensjahr, dem Baby eben nur wenig an den genannten Lebensmitteln zu geben. Daher kann sich eine zusätzliche Gabe von Vitamin D als durchaus sinnvoll erweisen. Bist du sehr verunsichert, kannst du auch deinen Kinderarzt ansprechen.

Wie viel Vitamin D nehmen Babys durch die Sonne überhaupt auf?

Die Haut von deinem Baby ist noch sehr empfindlich und hat bisher noch keinen eigenen UV-Schutz. Das heißt, bereits wenige Minuten in der Sonne können für einen schmerzhaften Sonnenbrand sorgen.

Frau mit Kinderwagen

Die empfindliche Babyhaut sollte gut vor zu viel Sonneneinstrahlung geschützt werden. (Bildquelle: pixabay.com / photochur)

Damit das nicht passiert, dürfen Babys gar nicht in die Sonne oder sollten immer gut durch Mütze und lange Ärmel geschützt werden. Aber wie soll dann die Sonne an die Haut kommen, damit sich Vitamin D bilden kann?

Tatsächlich funktioniert das so gut wie gar nicht und daher wird immer wieder empfohlen, Babys zusätzlich mit Vitamin D zu versorgen. Die geringe Menge an Sonnenstrahlung, die kurz die Haut deines Babys berührt, reicht für eine ausreichende Bildung von Vitamin D eher nicht aus.

Wie lange sollte ich meinem Baby Vitamin D geben?

Wie lange und in welcher Höhe du deinem Baby Vitamin D geben solltest, ist immer eine individuelle Entscheidung. Daher ist es wichtig, dass du hier mit deinem Kinderarzt in das Gespräch gehst. Grundsätzlich gibt es aber natürlich einige Empfehlungen, ab wann und wie man Vitamin D geben sollte.

In Deutschland werden direkt nach der Geburt normalerweise Tabletten mit Vitamin D und Fluor verschrieben, von denen du deinem Baby jeden Tag eine in die Wangentasche legen sollst.

Die grundsätzliche Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin lautet, dass alle Säuglinge täglich 400-500 IE an Vitamin D erhalten sollen.

Empfehlungen gibt es auch in Hinblick auf die Dauer der Gabe. Hier ist relevant, wann dein Baby geboren wurde.

Hast du ein Sommerkind, das in den Monaten Mai, Juni, Juli oder auch August geboren wurde, lautet die Empfehlung, das Vitamin D die ersten 12 Lebensmonate zu verabreichen.

Ist dein Baby dagegen zwischen September bis April geboren, wird empfohlen, die Gabe sogar auf einen Zeitraum von 18 Monaten zu verlängern. Wie bereits kurz erwähnt, handelt es sich hierbei allerdings nur um Empfehlungen. Letztendlich entscheiden die Eltern, ob und wie die Gabe von Vitamin D erfolgen soll.

Ist Vitamin D für das Baby gesund?

Warum wird eigentlich immer empfohlen, Vitamin D für das Baby separat zuzuführen? Im Ratgeber wurde bereits darauf hingewiesen, dass Säuglinge noch nicht mit der Sonne in Berührung kommen sollen, die Sonne jedoch besonders wichtig für die Bildung von Vitamin D ist.

Die Frage, ob Vitamin D für Baby gesund ist oder nicht, kann mit einem klaren „ja“ beantwortet werden.

In der richtigen Menge ist Vitamin D für jeden Menschen gesund. Eine besondere Bedeutung kommt Vitamin D bei der Entwicklung der Knochen zu.

Mit einem ausreichend hohen Vitamin D-Spiegel im Körper, wird auch die Dichte der Knochenmineral-Masse erhöht. Das ist wichtig für ein gesundes Wachstum.

Auch der Effekt in Bezug auf eine Rachitis ist nicht zu unterschätzen. Vitamin D kann dabei helfen, die Ausbildung einer Rachitis zu verhindern.

Bei Rachitis handelt es sich um eine Erkrankung, die im Rahmen eines Mangels an Vitamin D entstehen kann. Bei einem Mangel kann es zu Wachstumsfugen in den Knochen kommen.

Weitere Punkte die erklären, warum Vitamin D für das Baby gesund ist, sind:

Ziel Wirkung
Diabetes vorbeugen Das Risiko, an Typ-1-Diabetes zu erkranken, wird durch die Einnahme von Vitamin D deutlich reduziert. Dies gilt nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder., Vitamin D hat eine sogenannte immunregulatorische Wirkung, die sich positiv auf die Bauchspeicheldrüse auswirkt und die Gefahr für eine Entstehung der Erkrankung reduziert.
Immunsystem steigern Auch der Einfluss auf das Immunsystem ist nicht zu unterschätzen. Vitamin D hilft sowohl dem angeborenen als auch dem adaptiven Immunsystem dabei, Abwehrstoffe zu regulieren., So kann die Einnahme von Vitamin D dafür sorgen, dass das Risiko für allergische Reaktionen sinkt.
Unterstützung der Gehirnentwicklung Im gesamten Körper befinden sich Rezeptoren für Vitamin D. Auch in den Nervenzellen des Gehirns von deinem Baby sind sie zu finden., Das heißt, Vitamin D kann sich durchaus auf die Entwicklung der Gehirnfunktionen auswirken. Kommt es zu einem Defizit, kann sich dies auf die gesamte Gehirnentwicklung auswirken.

Gibt es bei Vitamin D für das Baby Nebenwirkungen?

Immer wieder gibt es Kritik an dem Punkt, dass Säuglinge direkt nach der Geburt Vitamin D verabreicht bekommen sollen. Unter anderem weisen Kritiker darauf hin, dass der Bedarf eine Lüge ist und es schädlich sein kann, dem Säugling Vitamin D zu geben.

Gerade als Eltern ist es wichtig, alle Seiten zu beleuchten und sich auch mit der Kritik und den Nebenwirkungen zu beschäftigen.

So zeigen sich gerade bei der Einnahme der Tabletten als Nebenwirkung teilweise Bauchschmerzen beim Baby. Der Darm von deinem Baby ist noch nicht richtig ausgereift.

Es kann sein, dass er stark auf die Gabe der Tabletten reagiert und es zu Bauchschmerzen kommt. Stellst du fest, dass dein Baby unter Bauchschmerzen leidet und diese vor allem im Zusammenhang mit den Tabletten auftreten, kannst du dich an den Arzt wenden.

Teilweise kann es helfen, dann auf das Öl umzusteigen. Hier ist es jedoch wichtig, dass du dich immer mit dem Kinderarzt absprichst und dich auch in der Apotheke informierst.

Grundsätzlich kann bei der Gabe der angegebenen Dosierungen bei Vitamin D keine Nebenwirkung vermerkt werden. Bei einer regelmäßig erhöhten Zufuhr sind Nebenwirkungen jedoch möglich.

Hier kann es sein, dass dein Baby Durchfall bekommt und verstärkt Durst verspürt sowie zu schwitzen beginnt. Diese Nebenwirkungen treten ein, wenn du deinem Baby über einen längeren Zeitraum 2.000 IE und mehr Vitamin D gibst.

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Schwere Nebenwirkungen können bei einer Gabe von 10.000 IE und mehr über einen längeren Zeitraum auftreten. Daher ist es besonders wichtig, dass du dich an die Vorgaben zur Dosierung hältst, die der Kinderarzt macht.

Was ist, wenn ich das Vitamin D für mein Baby vergessen habe?

Du hast das Vitamin D dem Baby nicht gegeben? Es kann immer passieren, dass es vergessen wird, das Vitamin D zu verabreichen. Das ist nicht schlimm, wenn es nicht ständig passiert.

Der kleine Körper legt sich ein Depot an, auf das er erst einmal zurückgreifen kann.

Verzichte darauf, deinem Baby am nächsten Tag die doppelte Dosis zu geben. Bist du unsicher, kannst du dich an deinen Arzt wenden und fragen, inwieweit es eine Auswirkung auf dein Baby haben kann, wenn du das Vitamin D einmalig oder auch mehrmals vergessen hast.

Gibt es auch Vitamin D ohne Fluorid?

Für Säuglinge wird Vitamin D normalerweise in Verbindung mit Fluorid verschrieben. Es handelt sich hierbei um Tabletten, die mit Fluor angereichert sind, um die Zahngesundheit des Kindes zu fördern.

Nicht alle Eltern möchten jedoch Fluor geben und nicht immer verträgt ein Säugling diese Mischung.

Daher gibt es auch Vitamin D ohne Fluorid. Hierbei handelt es sich jedoch meist um Tropfen, aber auch Tabletten stehen zur Verfügung. Wichtig ist es, dass du deinen Arzt direkt ansprichst und darauf verweist, dass du ein Präparat ohne Fluorid für dein Baby nutzen möchtest.

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Welche Alternativen gibt es zum Vitamin D?

Möchtest du die zusätzliche Gabe von Vitamin D möglichst gering halten oder sogar ganz darauf verzichten, kann es sinnvoll sein, auf die Suche nach Alternativen zu gehen. Daher ist es wichtig zu wissen, wie dein Baby mit Vitamin D versorgt werden kann.

Sonne

Grundsätzlich reichen im Sommer schon 10 Minuten täglich in der Sonne aus, damit dein Körper ausreichend mit Vitamin D versorgt werden kann., Bei deinem Baby wäre dies auch der Fall.

Allerdings darf es nicht in die Sonne. Im Winter, wenn die Sonne scheint, ist die Wirkung der Strahlen nicht so effektiv. Daher fällt die Sonne als Alternative für einen Säugling tatsächlich eher aus.

Muttermilch

Stillst du dein Baby, kommt natürlich die Frage auf, ob es möglicherweise sein kann, dass es ausreichend Vitamin D über die Muttermilch erhält. Säuglinge können tatsächlich über die Muttermilch mit Vitamin D versorgt werden.

Allerdings ist die Menge abhängig davon, wie gut deine Vitamin D-Versorgung ist. Du kannst deinen eigenen Vitamin D-Spiegel über den Arzt testen lassen und eine Beratung in Anspruch nehmen, wie du ihn noch steigern kannst. Allerdings kann es dennoch sein, dass das Vitamin D für dein Baby nicht ausreicht.

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Pre-Babymilch

Kannst oder möchtest du nicht stillen, bekommt dein Baby Pre-Babymilch. Diese ist in ihrer Zusammensetzung der Muttermilch nachempfunden., Viele Produkte der Hersteller sind mit Vitamin D versehen.

Bevor du dich für eine der Milch-Varianten entscheidest, kannst du der Beschreibung entnehmen, ob Vitamin D zusätzlich enthalten ist.

Nahrungsmittel

Über die Nahrungsmittel kann dein Baby nur dann Vitamin D aufnehmen, wenn es bereits Brei oder auch Fingerfood zu sich nimmt. Hier kannst du darauf achten, dass es ausreichend mit Fisch versorgt wird.

Andere Lebensmittel, die reich an Vitamin D sind, dürfen im ersten Lebensjahr jedoch nicht oder nur begrenzt gegeben werden. Daher stellt die Aufnahme über Lebensmittel eher weniger eine Alternative dar.

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Trivia: Wissenswertes und Fakten rund um das Thema Vitamin D für Babys

Um dein Wissen über Vitamin D für das Baby abzurunden, findest du hier noch weitere Informationen rund um die zusätzliche Gabe und kannst so am besten abwägen, ob du Vitamin D zusätzlich geben oder darauf verzichten möchtest.

Wie wird Vitamin D für das Baby verabreicht?

Du kannst deinem Baby Vitamin D auf unterschiedlichen Wegen geben. Klassisch ist eine Gabe über Tabletten, die mit Fluor angereicht sind. Damit du einen besseren Überblick über die Varianten hast, findest du diese nachfolgend aufgelistet in der Tabelle:

Darreichungsform Vorteile und Nachteile
Tabletten mit Fluor Die Tabletten mit Fluor werden besonders häufig verschrieben und auch von den Ärzten empfohlen. Du solltest sie entweder in die Wangentasche von deinem Baby schieben oder aber auf einem Löffel ein wenig in Wasser auflösen., Du musst ein wenig ausprobieren, was dein Baby besser annimmt.
Tabletten ohne Fluor Auf Wunsch kannst du die Tabletten auch ohne Fluor bekommen. Manchmal können sie leichter verträglich sein, wenn dein Baby einen sehr empfindlichen Verdauungstrakt hat.
Vitamin D Tropfen Die Vitamin D Tropfen werden häufig von Hebammen empfohlen. Es handelt sich hierbei um Vitamin D, das mit Pflanzenöl verbunden ist. Der Vorteil bei diesem Öl ist, dass auf weitere Zusatzstoffe verzichtet wird. Oft sind die Tropfen daher besonders gut verträglich., Als Problem erweist sich die Dosierung. Die Tropfen werden dem Baby über eine Pipette verabreicht. Wenn einmal ein Tropfen zuviel übertragen wird, ist das in den wenigsten Fällen jedoch wirklich problematisch.

Fazit

Vitamin D für das Baby ist eine Empfehlung, die an Eltern bereits direkt nach der Geburt ausgesprochen wird. In Deutschland lautet die Empfehlung, deinem Baby täglich eine Dosis von 400-500 IE zu geben.

Das kann in Form von Tabletten oder Öl passieren. Die tägliche Gabe soll verhindern, dass es zu Mangelerscheinungen kommt. Vitamin D ist für den Körper besonders wichtig. Dennoch ist es dein gutes Recht, dich umfangreich zu informieren.

Lachendes Baby

Für die Gesundheit deines Babys wird die Verabreichung von Vitamin D empfohlen. Informiere dich am besten im Krankenhaus oder dem Kinderarzt, wenn du dir unsicher bist. (Bildquelle: pixabay.com / Greyerbaby)

Eine Aufklärung erfolgt normalerweise direkt im Krankenhaus. Du kannst dich jedoch zusätzlich an deine Hebamme oder auch an deinen Kinderarzt wenden, wenn du Fragen zur Verträglichkeit, der Wirkung und der Sinnhaftigkeit einer zusätzlichen Gabe hast.

Interessant ist noch zu wissen, dass Vitamin D für Babys als zusätzliche Quelle nicht nur in Deutschland empfohlen wird. Auch in anderen Ländern erfolgt die zusätzliche Gabe gleich nach der Geburt, um den Speicher zu füllen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.gesund-ins-leben.de/inhalt/warum-brauchen-saeuglinge-zusaetzlich-vitamin-d-29590.html

[2| https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2017/10/18/vitamin-d-tropfen-oder-tabletten

[3] http://www.stillen-institut.com/de/vitamin-d-supplementierung-fuer-stillkinder-wie-muetter-sich-entscheiden.html

[4] https://ods.od.nih.gov/factsheets/VitaminD-HealthProfessional/

[5] https://www.medicalnewstoday.com/articles/318060.php

Bildquelle: pixabay.com / PixelwunderByRebecca

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