Anzeichen einer Fehlgeburt: Bist du betroffen?

Anzeichen Fehlgeburt
Zuletzt aktualisiert: 2. April 2021

Eine Schwangerschaft ist eine besondere und aufregende Erfahrung im Leben einer Frau. Doch was, wenn der Traum zum Albtraum wird? Wenn du dir unsicher bist, ob du womöglich eine Fehlgeburt erleidest, bist du hier richtig.

Manchmal ist es gar nicht so einfach, Schwangerschaftssymptome von Anzeichen einer Fehlgeburt zu unterscheiden. Wir erklären dir ausführlich, worauf du achten solltest und wie du erkennst, ob du von einer Fehlgeburt betroffen sein könntest. Am Ende geben wir dir außerdem einen Ausblick darauf, wie es im Ernstfall weitergeht.




Das Wichtigste in Kürze

  • Bei einer Fehlgeburt endet eine Schwangerschaft unfreiwillig bereits vor der 25. Schwangerschaftswoche. Der Embryo stirbt dabei noch im Bauch der werdenden Mutter ab und wird dann entweder ausgeschieden, oder bleibt weiterhin in der Gebärmutter.
  • Die wichtigsten Warnsignale für eine Fehlgeburt sind regelmäßige Blutungen und krampfhafte Unterleibschmerzen während der Schwangerschaft. Im Falle einer drohenden Entzündung sind zudem Fieber und veränderter Ausfluss extreme Vorboten.
  • Durch eine vernünftige Lebensweise kannst du deine Chancen auf eine gesunde Schwangerschaft erhöhen. Du solltest dich ausgewogen ernähren, genügend schlafen, dich regelmäßig bewegen und dich nicht überanstrengen. Koffein, Rauchen und Alkohol solltest du meiden.

Anzeichen für eine Fehlgeburt: Was du wissen solltest

Eine spontane Fehlgeburt ist die häufigste Komplikation einer Schwangerschaft (9). Ein solch einschneidendes Erlebnis macht sich während der Schwangerschaft oft schon früh bemerkbar. Wir haben für dich zusammengefasst, wie du Vorboten einer Fehlgeburt erkennst und wann es ratsam ist, sich medizinische Hilfe zu holen.

Was passiert bei einer Fehlgeburt?

Eine Fehlgeburt, medizinisch auch Abort, bezeichnet das verfrühte Ende einer Schwangerschaft. Dabei kommt es innerhalb der ersten 24 Schwangerschaftswochen wegen Fehlentwicklungen zum Versagen, bevor das Kind lebensfähig ist.

Häufig kann der Embryo aufgrund einer beeinträchtigen Nähr- oder Sauerstoffversorgung nicht richtig wachsen.

Schließlich geht er zugrunde und stirbt im Bauch der Frau ab. Grund dafür ist häufig fehlerhafte DNA vonseiten der Eltern oder bei der Zellteilung. Der weibliche Körper reagiert dann womöglich, indem sich die Gebärmutter zusammenzieht.

Die Folge kann beispielsweise eine natürliche Ausscheidung unter schmerzhaften Abbruchblutungen sein. Oft wird die befruchtete Eizelle sogar schon bei der nächsten Regelblutung ausgeschieden, bevor überhaupt eine Schwangerschaft festgestellt wurde.

Welche Anzeichen für eine Fehlgeburt gibt es?

Ein Abort bringt oft verschiedene Vorboten mit sich. Er kann sich ganz allmählich ankündigen oder plötzlich auftreten. Häufig ist es gar nicht so einfach, eine Fehlgeburt sofort zu bemerken. Es gibt allerdings einige typische Symptome, die du als Warnsignale ernst nehmen solltest:

  • Starke oder schwache Blutungen aus der Scheide
  • Krampfhafte, wehenartige Unterleibschmerzen
  • Starke Schmerzen im unteren Rücken
  • Erbrechen
  • Fieber
  • Eitriger oder riechender Ausfluss
  • Ausstoßung von Gewebe

Fieber, Schüttelfrost und gelblich-grüner Ausfluss sowie Kreislaufprobleme können bei einer Fehlgeburt zudem auf eine Infektion hinweisen. Ein weiteres Anzeichen für eine drohende Fehlgeburt kann das Verschwinden von Schwangerschaftsbeschwerden wie Übelkeit, Müdigkeit oder Brustspannen sein. Ferner kann bei fortgeschrittener Schwangerschaft Fruchtwasser austreten.

Woran erkenne ich, ob eine Fehlgeburt droht?

Wenn der Unterbauch zieht, heißt das nicht automatisch, dass dir eine Fehlgeburt bevorsteht. Einige Schwangerschaftssymptome sind vollkommen normal und hängen mit den vielen Veränderungen zusammen, die im Körper stattfinden. Grundsätzlich können vaginale Blutungen ein Hinweis auf eine drohende Fehlgeburt sein. Diese sollten daher gut beobachtet werden.

Blutungen in der Schwangerschaft deuten nicht zwangsläufig auf eine Fehlgeburt hin.

Spätestens bei stärkerer oder regelmäßiger Blutung mit Klumpen besteht jedoch Grund zur Sorge. Es wird zwischen verschiedenen Formen der Fehlgeburt unterschieden. Wir haben dir die wichtigsten symptomatischen Arten zusammengefasst (10):

Abortform Besonderheiten Behandlung
Drohende Fehlgeburt (Abortus imminens) Blutungen haben eingesetzt, trotzdem ist das Kind noch am Leben. Der Muttermund ist geschlossen. Die noch intakte Schwangerschaft kann bei richtiger Behandlung aufrecht erhalten werden.
Beginnende Fehlgeburt (Abortus incipiens) Wehen haben eingesetzt, der Muttermund ist geöffnet. Vaginale Blutung mit Unterleibschmerzen ist typisch. Es ist kein kindlicher Herzschlag zu erkennen. Die Fehlgeburt ist nicht reversibel.
Unvollständige Fehlgeburt (Abortus incompletus) Der Muttermund ist vollständig geöffnet. Typisch sind starke Unterbauchschmerzen und vaginale Blutungen. Es ist kein kindlicher Herzschlag zu erkennen. Die Fehlgeburt ist nicht reversibel.
Vollständige Fehlgeburt (Abortus completus) Der Embryo wurde bereits komplett abgestoßen. Die Blutung kann enden. Die Fehlgeburt ist nicht reversibel.

Um wirklich sicherzugehen, solltest du immer deine medizinische Begleitperson heranziehen. Diese kann mithilfe einer Ultraschalluntersuchung prüfen, ob noch Herzschlag zu sehen ist.

Kann eine Fehlgeburt unbemerkt bleiben?

Eine unbemerkte Fehlgeburt wird auch als verhaltene Fehlgeburt oder als Missed Abortion bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine Fehlgeburt ohne äußerliche Symptome, ohne Blutungen und ohne Schmerzen. Das Einzige, was auffallen könnte, ist der Rückgang von Schwangerschaftszeichen, denn die Produktion von Schwangerschaftshormonen wird gestoppt.

Obwohl der Embryo sich nicht weiterentwickelt, bleibt er in der Gebärmutter, statt aus dem Körper ausgeschieden zu werden. Solche Fälle kommen nicht selten vor: Sie stellen über 50 % aller Fehlgeburten dar (1).

Anzeichen Fehlgeburt

Medizinisches Fachpersonal kann durch eine Ultraschalluntersuchung feststellen, ob noch kindlicher Herzschlag vorhanden ist. (Bildquelle: Mart Production/ Pexels)

Oft wird dann bei einer ärztlichen Routineuntersuchung plötzlich festgestellt, dass das Kind tot ist. Es sind keine Herztöne mehr nachweisbar. Das kann ein Schockerlebnis sein und ist für Viele ein traumatisierendes Ereignis. Sehr frühe Aborte hingegen werden oft überhaupt nicht bemerkt, da die Eizelle sich gar nicht erst einnistet. Hierbei kann es lediglich zu einer stärkeren oder verzögert eintretenden Regelblutung kommen.

In welchem Schwangerschaftsmonat kündigt sich eine Fehlgeburt am ehesten an?

In den ersten sechs Schwangerschaftswochen ereignen sich 50 % aller Fehlgeburten. Allgemein ist eine Fehlgeburt als ein Schwangerschaftsversagen innerhalb der ersten 24 Schwangerschaftswochen definiert. Dabei wird zwischen einer frühen und einer späten Fehlgeburt unterschieden.

Während die meisten Fehlgeburten innerhalb der ersten zwölf Wochen auftreten, nimmt das Risiko danach deutlich ab. Eine Fehlgeburt unterscheidet sich von einer Frühgeburt, welche erst im späteren Schwangerschaftsverlauf auftreten kann.

Etwa 10 bis 15 % aller Schwangerschaften enden verfrüht innerhalb des ersten Schwangerschaftstrimesters (2). Der genaue Grund für einen frühen Abort ist meist unklar, es gibt viele verschiedene mögliche Ursachen. Die individuelle Ursache wird meist erst nach wiederkehrenden (habituellen) Fehlgeburten untersucht.

Wie kann ich das Risiko für eine Fehlgeburt senken?

Zu Beginn einer Schwangerschaft ist das Risiko eines Aborts am höchsten. Mit zunehmender Schwangerschaftsdauer verringert es sich stetig. Eine Fehlgeburt ist nicht pauschal vermeidbar. Auf viele Faktoren haben wir keinen Einfluss.

Besonders während der sogenannten Anpassungsphase bis zur 13. Schwangerschaftswoche, kannst du jedoch auf einige Dinge achten, um deine Chancen auf eine gesunde Schwangerschaft zu erhöhen. So kannst du dazu beitragen, dass es deinem ungeborenen Kind gut geht.

Eine gesunde Lebensweise beeinflusst die Schwangerschaft positiv.

Ein gesunder Lebensstil mit ausreichend Bewegung, genug Schlaf und einer vollwertigen Ernährungsweise spielt eine besonders große Rolle. Insgesamt solltest du deinem Körper ausreichend Ruhe gönnen, Stress vermeiden und dich nicht überbelasten. Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung können seelische Belastungen eine Fehlgeburt auslösen, da Stress das Immunsystem schwächt und es so zu einer Infektion kommen kann.

Einer dänischen, bundesweiten Beobachtungsstudie zufolge, könnten schätzungsweise 12,5 % der Fehlgeburten verhindert werden, indem während der Schwangerschaft Risikofaktoren wie Alkoholkonsum, das Heben von über 20 kg täglich und Nachtarbeit gemieden werden.

Auch Fettleibigkeit und Untergewicht könnten eine Fehlgeburt begünstigen (3). Neben Alkohol und Tabak scheint auch der Konsum von Koffein und Kaffee während der Schwangerschaft das Risiko eines Schwangerschaftsverlusts zu erhöhen (4).

Durch medizinische Begleitung können Warnzeichen früh erkannt werden.

Darüber hinaus sollte die Einnahme von Medikamenten während der Schwangerschaft unter ärztlicher Beobachtung erfolgen. Wichtig ist auch die regelmäßige Vorsorge während der Schwangerschaft. Routineuntersuchungen solltest du demnach unbedingt wahrnehmen, um Warnzeichen frühestmöglich zu erkennen.

Ein erheblicher Einflussfaktor auf das Risiko einer Fehlgeburt ist außerdem das Alter der werdenden Mutter. Das niedrigste Risiko besteht im Alter zwischen 25 und 29 Jahren (5).

Im Hinblick auf die Supplementierung von Nährstoffen wie Vitamin D ist sich die Wissenschaft uneinig. Klar sei jedoch, dass ein Vitamin-D-Mangel an der Regulation der Immunzellen an der Schnittstelle zwischen Fötus und Mutter sowie an verschiedenen Schwangerschaftskrankheiten beteiligt ist (6).

Dir sollte trotz allem bewusst sein, dass der natürliche Prozess einer Fehlgeburt nicht aufhaltbar ist, sobald er im Gange ist. Wiederkehrende Fehlgeburten lassen sich mit einer entsprechenden Behandlung der Ursache vermeiden. Das betrifft beispielsweise die Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion, welche einen Risikofaktor für Fehlgeburten bei Frauen vor der 20. Schwangerschaftswoche darstellen kann (7).

Weitere Ursachen können hormonelle Störungen oder anatomische Besonderheiten an der Gebärmutter sein. Die häufigste Ursache für Fehlgeburten sind jedoch Chromosomenanomalien (8). Diese können nicht verhindert werden.

Was soll ich tun, wenn ich eine Fehlgeburt vermute?

Zunächst ist es wichtig, dass du auf dein Körpergefühl hörst. Du selbst kennst dich am besten und nur du weißt, was du wahrnimmst. Wenn du eine Fehlgeburt befürchtest, solltest du dich ausruhen und schonen.

Auch wenn Symptome nicht immer auf eine Fehlgeburt hindeuten, solltest du ziehende Schmerzen im Unterbauch, Krämpfe und regelmäßige Blutungen ärztlich untersuchen und beobachten lassen. Medizinisches Fachpersonal kann feststellen, ob du eine Fehlgeburt erleidest und ein Infektionsrisiko rechtzeitig erkennen und behandeln.

Anzeichen Fehlgeburt

Bei krampfhaften Schmerzen im Unterbauch kann es sich um ein Anzeichen für eine Fehlgeburt handeln. Du solltest ärztliche Rücksprache halten. (Bildquelle: Sora Shimazaki/ Pexels)

Insbesondere bei Auftreten der oben genannten extremen Warnsignale sollte unverzüglich ein Arzt / eine Ärztin aufgesucht werden. Falls tatsächlich eine Fehlgeburt vorliegt, wirst du dort über weitere Schritte aufgeklärt.

In einigen Fällen ist eine operative oder medikamentöse Behandlung notwendig. Alternativ kann der Körper die Fehlgeburt eigenständig über vaginale Blutungen beenden. Das variiert von Frau zu Frau und je nach Situation. Du solltest im Ernstfall überlegen, dich psychisch betreuen zu lassen, um eine traumatisierende Erfahrung zu verarbeiten. Die emotionale Sicherheit ist von besonderer Bedeutung und ist die Basis für einen neuen Versuch, schwanger zu werden.

Fazit

Fehlgeburten können sich eindeutig ankündigen oder auch völlig unbemerkt vonstattengehen und dann umso schockierender sein. Grundsätzlich solltest du während einer Schwangerschaft sorgsam mit deinem Körper umgehen. Zwar kannst du eine Fehlgeburt nicht ohne Weiteres verhindern. Dennoch könnte eine gesunde Lebensweise vorbeugend wirken. Dazu gehören eine ausgewogene Ernährung sowie ausreichend Schlaf.

Sobald sich verdächtige Anzeichen wie Blutungen oder schmerzende Krämpfe zeigen, empfiehlt es sich medizinisches Fachpersonal zu befragen und sich untersuchen zu lassen. Wenn du dir Sorgen machst, lohnt es sich immer, um Rat zu fragen. Im Extremfall solltest du sofort ein Krankenhaus aufsuchen.

Bildquelle: Prasit Rodphan/ 123rf

Einzelnachweise (10)

1. Linnakaari R, Helle N, Mentula M, Bloigu A, Gissler M, Heikinheimo O, Niinimäki M. Trends in the incidence, rate and treatment of miscarriage-nationwide register-study in Finland, 1998-2016. Hum Reprod. 2019 Nov 1;34(11):2120-2128. doi: 10.1093/humrep/dez211. PMID: 31747000.
Quelle

2. Oliver A, Overton C. Diagnosis and management of miscarriage. Practitioner. 2014 May;258(1771):25-8, 3. PMID: 25055407.
Quelle

3. Feodor Nilsson, S, Andersen, PK, Strandberg‐Larsen, K, Nybo Andersen, A‐M. Risk factors for miscarriage from a prevention perspective: a nationwide follow‐up study. BJOG 2014; 121: 1375– 1385.
Quelle

4. Li J, Zhao H, Song JM, Zhang J, Tang YL, Xin CM. A meta-analysis of risk of pregnancy loss and caffeine and coffee consumption during pregnancy. Int J Gynaecol Obstet. 2015 Aug;130(2):116-22. doi: 10.1016/j.ijgo.2015.03.033. Epub 2015 May 14. PMID: 26026343.
Quelle

5. Magnus MC, Wilcox AJ, Morken NH, Weinberg CR, Håberg SE. Role of maternal age and pregnancy history in risk of miscarriage: prospective register based study. BMJ. 2019 Mar 20;364:l869. doi: 10.1136/bmj.l869. PMID: 30894356; PMCID: PMC6425455.
Quelle

6. Andersen LB, Jørgensen JS, Jensen TK, Dalgård C, Barington T, Nielsen J, Beck-Nielsen SS, Husby S, Abrahamsen B, Lamont RF, Christesen HT. Vitamin D insufficiency is associated with increased risk of first-trimester miscarriage in the Odense Child Cohort. Am J Clin Nutr. 2015 Sep;102(3):633-8. doi: 10.3945/ajcn.114.103655. Epub 2015 Jul 15. PMID: 26178723.
Quelle

7. Zhang Y, Wang H, Pan X, Teng W, Shan Z. Patients with subclinical hypothyroidism before 20 weeks of pregnancy have a higher risk of miscarriage: A systematic review and meta-analysis. PLoS One. 2017 Apr 17;12(4):e0175708. doi: 10.1371/journal.pone.0175708. PMID: 28414788; PMCID: PMC5393567.
Quelle

8. San Lazaro Campillo I, Meaney S, Sheehan J, Rice R, O'Donoghue K. University students' awareness of causes and risk factors of miscarriage: a cross-sectional study. BMC Womens Health. 2018 Nov 19;18(1):188. doi: 10.1186/s12905-018-0682-1. PMID: 30453933; PMCID: PMC6245715.
Quelle

9. BMJ 2013;346:f3676 doi: 10.1136/bmj.f3676
Quelle

10. Amboss.com: Abort, drohende Frühgeburtlichkeit und intrauteriner Fruchttod. 4.12.2020
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftliche Untersuchung
Linnakaari R, Helle N, Mentula M, Bloigu A, Gissler M, Heikinheimo O, Niinimäki M. Trends in the incidence, rate and treatment of miscarriage-nationwide register-study in Finland, 1998-2016. Hum Reprod. 2019 Nov 1;34(11):2120-2128. doi: 10.1093/humrep/dez211. PMID: 31747000.
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Rezension
Oliver A, Overton C. Diagnosis and management of miscarriage. Practitioner. 2014 May;258(1771):25-8, 3. PMID: 25055407.
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Beobachtungsstudie
Feodor Nilsson, S, Andersen, PK, Strandberg‐Larsen, K, Nybo Andersen, A‐M. Risk factors for miscarriage from a prevention perspective: a nationwide follow‐up study. BJOG 2014; 121: 1375– 1385.
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Metaanalyse
Li J, Zhao H, Song JM, Zhang J, Tang YL, Xin CM. A meta-analysis of risk of pregnancy loss and caffeine and coffee consumption during pregnancy. Int J Gynaecol Obstet. 2015 Aug;130(2):116-22. doi: 10.1016/j.ijgo.2015.03.033. Epub 2015 May 14. PMID: 26026343.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Magnus MC, Wilcox AJ, Morken NH, Weinberg CR, Håberg SE. Role of maternal age and pregnancy history in risk of miscarriage: prospective register based study. BMJ. 2019 Mar 20;364:l869. doi: 10.1136/bmj.l869. PMID: 30894356; PMCID: PMC6425455.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Andersen LB, Jørgensen JS, Jensen TK, Dalgård C, Barington T, Nielsen J, Beck-Nielsen SS, Husby S, Abrahamsen B, Lamont RF, Christesen HT. Vitamin D insufficiency is associated with increased risk of first-trimester miscarriage in the Odense Child Cohort. Am J Clin Nutr. 2015 Sep;102(3):633-8. doi: 10.3945/ajcn.114.103655. Epub 2015 Jul 15. PMID: 26178723.
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Systematische Überprüfung und Metaanalyse
Zhang Y, Wang H, Pan X, Teng W, Shan Z. Patients with subclinical hypothyroidism before 20 weeks of pregnancy have a higher risk of miscarriage: A systematic review and meta-analysis. PLoS One. 2017 Apr 17;12(4):e0175708. doi: 10.1371/journal.pone.0175708. PMID: 28414788; PMCID: PMC5393567.
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Wissenschaftliche Untersuchung
San Lazaro Campillo I, Meaney S, Sheehan J, Rice R, O'Donoghue K. University students' awareness of causes and risk factors of miscarriage: a cross-sectional study. BMC Womens Health. 2018 Nov 19;18(1):188. doi: 10.1186/s12905-018-0682-1. PMID: 30453933; PMCID: PMC6245715.
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Klinischer Review
BMJ 2013;346:f3676 doi: 10.1136/bmj.f3676
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Abort, drohende Frühgeburtlichkeit und intrauteriner Fruchttod
Amboss.com: Abort, drohende Frühgeburtlichkeit und intrauteriner Fruchttod. 4.12.2020
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Testberichte