Willkommen bei unserem großen Kinderzahnpasta Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Kinderzahnpasten. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, die für dein Kind beste Kinderzahnpasta zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir Kinderzahnpasta kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Es gibt einen Unterschied zwischen einer Junior- und einer Kinderzahnpasta. Dabei spielt der Fluoridgehalt die entscheidende Rolle.
  • Fluorid kann in großen Mengen giftig sein. Solange dein Kind die Zahnpasta nicht isst, sollte jedoch nichts passieren.
  • Sobald die Milchzähne durchbrechen, muss 2-mal täglich geputzt werden. Zahnpasta in einer Größe von einer Erbse reicht für einen Putzvorgang aus.

Kinderzahnpasta Test: Favoriten der Redaktion

Die Kinderzahnpasta mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis

Die beste Kinderzahnpasta ohne Fluorid

Diese Zahnpasta ist für Babys bis 2 Jahre geeignet. Sie ist zu einem durchschnittlichen Preis erhältlich und wird zusammen mit einer Fingerzahnbürste verkauft.

Sie enthält kein Fluorid, kein Zucker und ist BPA frei. Für den guten Geschmack sorgt ein natürliches Apfel-, Bananenaroma. Zudem beinhaltet die Zahnpasta Enzyme, die die Abwehrkräfte stärken sollen.

Die Eltern sind vor allem begeistert, weil die Babys aufgrund des guten Geschmacks gerne die Zähne putzen lassen. Mit der weichen Fingerzahnbürste gelingt das am besten.

Die beste Zahnpasta mit Fluorid

Die Elmex Junior Zahnpasta ist für Kinder im Alter von 6 Jahren bis 12 Jahren zu empfehlen. Sie liegt in der mittleren Preisklasse und enthält einen Fluoridgehalt von 1400 ppm.

Dadurch werden die Zähne gestärkt und von Bakterien geschützt. Diese Zahnpasta ist angenehm mild und eher als geschmacksneutral zu bezeichnen.

Diese Zahnpasta wird auch oft von Zahnärzten empfohlen. Die Kunden finden vor allem gut, dass die Zahnpasta nicht süß, dennoch mild ist. Außerdem wird das Preis-Leistungsverhältnis gelobt.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Kinderzahnpasta kaufst

Es gibt viele Kinderzahnpastas auf dem Markt. In unserem Ratgeber beantworten wir dir daher grundlegende Fragen rund um das Thema Mundhygiene.

Was sollte ich beim Kauf beachten?

Im Geschäft gibt es eine große Auswahl zwischen Kinder- und Juniorzahnpasten. Beim Kauf ist es wichtig, die Richtige zu wählen. Wenn du denkst, dass keine Unterschiede zwischen beiden Pasten bestehen, liegst du leider falsch.

Eine Zahnbürste mit Zahnpasta

Es gibt verschiedene Arten von Zahnpasta für Kinder. (Bildquelle: pixabay.com / Steve Buissinne)

Hier erklären wir dir, welchen Unterschied es bei einer Kinder- und Juniorzahnpasta gibt und was du dabei beachten musst. Eine Kinderzahnpasta ist besser für Kinder bis 5 Jahren geeignet. Eine Juniorzahnpasta dagegen besser für Kinder ab 6 Jahren. Der Unterschied liegt vor allem im Fluoridgehalt.

Der Fluoridgehalt von einer Kinderzahnpasta ist ungefähr 550 ppm (0,05 %). Bei einer Juniorzahnpasta kann er ungefähr ein Drittel höher sein.

Nun, warum braucht ein Kind ab 6 Jahren mehr Fluorid? Da die bleibenden Zähne durchbrechen und das Karies-Risiko erhöht ist, hilft der höhere Fluoridgehalt in der Zahnpasta das Risiko von Karies zu vermindern.

Außerdem werden die Zähne gestärkt und gegen Säure und Bakterien geschützt. Alternativ kann auch eine Zahnpasta für Erwachsene verwendet werden, wenn die Zahnpasta die geeignete Menge Fluorid enthält.

Behalte im Hinterkopf, dass zu viel Fluorid giftig sein kann. Bei Kindern unter 6 Jahren ist die max. Menge täglich von 0,07 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht.

Vor allem Kinder unter 6 Jahren, neigen dazu die Zahnpasta zu verschlucken. Eine süße Zahnpasta, kann den Reiz die Zahnpasta zu essen, verstärken. Aus diesem Grund ist bei Kinderzahnpasta weniger Fluorid enthalten.

Wo kann ich Kinderzahnpasta kaufen?

Kinderzahnpasta (oder Juniorzahnpasta) kannst du sowohl online bestellen, als auch vor Ort kaufen.

  • dm.de
  • rossmann.de
  • docmorris.de
  • amazon.de
  • ebay.de

Prinzipiell spricht nichts gegen einen Kauf auf einer Webseite, weil du genauso wie im stationären Handel alle Inhaltsstoffe und Hinweise durchlesen kannst.

Wir empfehlen dir sogar den Kauf auf einer Webseite, da du zu Hause in Ruhe alle wichtigen Punkte durchgehen und gezielter suchen kannst.

Was kostet eine Tube Kinderzahnpasta?

Eine Tube Kinderzahnpasta kann unterschiedlich groß sein. Je nachdem für welche du dich entscheidest, eine Reisepackung oder eine größere für zu Hause, wird der Preis auch dementsprechend höher oder geringer sein.

Achte auf das Verfallsdatum.

Eine größere Tube lohnt sich meistens preislich mehr. Auch eine 3er- oder 5er-Packung ist meistens günstiger als die Zahnpasta-Tuben einzeln zu kaufen. Dabei solltest du aber unbedingt auf das Verfallsdatum achten und einschätzen, ob die Zahnpasta in dieser Zeit verbraucht werden kann.

Wir rechnen pro 100 ml und haben herausgefunden, dass eine Zahnpasta für Kinder, egal ob Kinderzahnpasta oder Juniorzahnpasta, mit oder ohne Fluorid, von 1,50 Euro bis 15 Euro kostet.

Wo und wie kann ich Proben erhalten?

Bevor du dich für einen Artikel entscheidest, kannst du auch nach ein paar Zahnpastaproben fragen.

  • Zahnärzte
  • Apotheken
  • Drogerien
  • Direkt beim Hersteller

In der Zahnarztpraxis kannst du einfach den Zahnarzt oder die Zahnarzthelferin fragen. In der Apotheke oder in einer Drogerie kannst du einen Mitarbeiter ansprechen. Wenn du direkt zum Hersteller möchtest, solltest du am besten eine E-Mail an den Support schreiben.

Welche Alternativen gibt es zur gekauften Kinderzahnpasta?

Wer Freude am Experimentieren hat, kann auch die Kinderzahnpasta selbst herstellen. Dabei können die Mengen an das Kind angepasst werden.

Die Geschmacksrichtung kann auch nach Wunsch des Kindes gewählt werden.

Entscheidung: Welche Arten von Kinderzahnpasten gibt es und welche ist die richtige für dein Kind?

Wie schon erwähnt, gibt es verschiedene Kinderzahnpasten/Juniorzahnpasten. Bei dem Kauf kannst du dich zwischen diesen entscheiden:

  • Kinderzahnpasta/Juniorzahnpasta mit Fluorid
  • Kinderzahnpasta/Juniorzahnpasta ohne Fluorid

Falls du nicht weißt, was Fluorid ist: Das ist das Salz von Flurwasserstoffsäure. Eine große Menge davon wirkt stark ätzend und hochgiftig. Hier müssten bei jedem die Alarmglocken klingen, doch Stopp!

Eine Zahnpasta wird nicht gegessen, sondern wieder ausgespuckt und ausgespült und auch in sehr geringen Mengen verwendet.

Nachfolgend möchten wir dir eine Übersicht geben, welche Vor- und Nachteile bei solchen Zahnpasten entstehen.

Was sind die Vor- und Nachteile einer Kinderzahnpasta mit Fluorid?

Es ist erwiesen, dass Fluorid die Zähne widerstandsfähiger macht, gegen Säure und Bakterien schützt und die Wiedereinlagerung wichtiger Mineralien im Zahnschmelz fördert.

Allerdings wirkt dies erst zu 100 % ab einer Dosis von 1000 ppm. Außerdem sollten Kinderzahnpasten nicht mehr als 550 ppm Fluorid enthalten.

An diesem Punkt merkst du, dass sich die Aussagen widersprechen. Warum ist dann überhaupt Fluorid in der Kinderzahnpasta, wenn die positiven Eigenschaften von Fluorid erst ab 1000 ppm beginnen?

Es gibt Artikel darüber, dass es bloß ein „Placebo-Effekt“ sei. Doch zur Karies-Prophylaxe empfehlen Zahnärzte trotzdem eine Zahnpasta mit Fluorid, auch wenn die Wirkung nicht so hoch ist, wie bei einer Zahnpasta für Erwachsene.

Vorteile
  • Stärkt die Zähne
  • Schützt gegen Säure und Bakterien
  • Fördert Wiedereinlagerung wichtiger Mineralien im Zahnschmelz
Nachteile
  • Bei einer Einnahme von einer hohen Dosis giftig
  • Zahnverfärbungen können entstehen
  • Wirkung erst ab 1000 ppm

Nachteile wie Zahnverfärbungen oder Vergiftungen sind nur bei einer zu hohen Dosis und oralen Einnahme, d. h., wenn man die Zahnpasta in Mengen essen würde, zu beachten.

Welche Vor- und Nachteile gibt es bei einer Kinderzahnpasta ohne Fluorid?

Wenn du dich für eine fluoridfreie Kinderzahnpasta entscheidest, kannst du sicher sein, dass sich das Kind mit der Zahnpasta nicht vergiften kann. Außerdem bestehen solche Pasten meistens aus natürlichen Stoffen und enthalten keine bedenklichen Zusatzstoffe.

Bedenkliche Zusatzstoffe können sein:

Zusatzstoff Bedeutung Hinweis
Triclosan Dies ist ein antimikrobieller Wirkstoff, der als Konservierungsstoff verwendet wird. Bei großen Mengen kann Triclosan negativ auf die menschliche Entwicklung auswirken. Die Aufbewahrung unter Sonneneinstrahlung ist nicht geeignet, da giftige Stoffe entstehen.
Natriumlaurylsulfat Dies ist eine waschaktive Substanz, die zur Reinigung verwendet wird. Natriumlaurylsulfat kann bei oraler Einnahme schleimhautreizend und darmfloraschädigend wirken.
konservierende Parabene Diese Parabene haben eine antimikrobielle Wirkung und werden als Konservierungsmittel verwendet. Parabene können allergische Reaktionen auslösen.
PEG/PEG-Derivate Das können sein: Copolyol, Polyglykol und Polysorbate. Diese Stoffe werden aus Erdöl gewonnen und werden als Rückfetter und Waschsubstanzen genutzt. PEG/PEG-Derivate sind krebserregend und können bei einer großen Dosis abführend wirken.

Überdies enthalten solche Kinderzahnpasten oft andere natürliche Stoffe, die das Karies-Risiko verringern sollen. Trotzdem haben diese Stoffe nicht den gleichen Effekt wie Fluorid.

Vorteile
  • Meist aus natürlichen Stoffen, keine bedenklichen Zusatzstoffe
  • Vergiftungsrisiko wird verringert
Nachteile
  • Karies-Risko wird erhöht
  • Zähne können empfindlicher werden

Falls du dich für eine Kinderzahnpasta ohne Fluorid entscheiden solltest, empfehlen wir dir, dich zusätzlich vom Zahnarzt beraten zu lassen.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Kinderzahnpasten vergleichen und bewerten

Im Folgenden zeigen wir dir, anhand welchen Kriterien du dich zwischen den verschiedenen Kinderzahnpasten entscheiden kannst:

  • Inhaltsstoffe
  • Altersgruppe
  • Geschmack
  • Empfehlung von Zahnärzten

In den nächsten Absätzen erfährst du Näheres dazu.

Inhaltsstoffe

Die Inhaltsstoffe spielen bei der Kaufentscheidung eine wichtige Rolle. Wir möchten uns diese nun einmal näher anschauen.

In dieser Tabelle findest du in der linken Spalte Bestandteile einer Kinderzahnpasta, die für die Gesundheit nicht bedenklich sind. In der rechten Spalte findest du eine Erklärung dazu.

Inhaltsstoff Erklärung
Aqua Wasser wird verwendet, damit die Konsistenz der Zahnpasta flüssiger wird.
Hydrated Silica Kieselsäure ist ein natürlicher mineralischer Putzkörper.
Hydroxyethylcellulose Dies ist ein Verdickungs- und Bindemittel.
Cocamidopropyl Kokosbetain ist eine waschaktive Substanz.
Natürliches Aroma Aromastoffe werden für den Geschmack verwendet.
Sacharin Dies ist ein synthetischer Süßstoff.
Xanthan Xanthan ist ein Verdickungsmittel.
Maris Sal Feines Meersalz wird als Schleifmittel verwendet.
Kaolin Weiße Tonerde ist ein Putzkörper.

Bei Titanium Dioxide / CI77891 und Aluminiumoxid / Sodium Lauroyl Sarcosinate / SLS ist Vorsicht zu gewähren, da sie hohe RDA-Werte enthalten, dass die Zähne schädigen könnte.

Das Krebsrisiko wird damit auch erhöht. Ebenfalls sollte die Zahnpasta keine Parabene und kein Mikroplastik (Polyethylen, Polypropylen) enthalten. Im Kapitel 4.2 kannst du zusätzliche Informationen dazu finden.

Kinderzahnpasten in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie z. B. Erdbeergeschmack, Minze und Schokolade sorgen dafür, dass Zähne putzen mehr Spaß macht.

Jedoch sollte man bei solchen Aromen vor allem bei Kleinkindern vorsichtig sein, denn die Verlockung die Zahnpasta zu essen ist groß.

Gläser mit Süßigkeiten auf einem Regal

Kinder lieben Süßigkeiten und auch süße Zahnpasta. (Bildquelle: pixabay.com / congerdesign)

Außerdem sollte auch auf Intoleranzen des Kindes geachtet werden wie z. B. Sorbitunverträglichkeit, Laktose- und Gluteinintolleranz. Falls nicht ausdrücklich auf der Packung beschrieben, sollte der zuständige Verkäufer kontaktiert werden.

Falls sich dein Kind vegan ernährt, hast du auch in der Regel eine große Auswahl zwischen veganen Kinderzahnpasten. Dies müsste explizit auf der Packung gekennzeichnet sein.

Ob du dich nun für eine Kinderzahnpasta mit oder ohne Fluorid entscheidest, liegt bei dir. Alles Wichtige dazu kannst du noch einmal unter dem Kapitel 4 nachlesen.

Altersgruppe

Bei einer Zahnpasta für Kinder kann man zwischen einer Kinderzahnpasta und Juniorzahnpasta unterscheiden. Wobei eine Kinderzahnpasta für Kinder bis 5 Jahren gedacht ist und eine Juniorzahnpasta für Kinder ab 6 Jahren.

Außerdem gibt es die sogenannte Baby-Zahnpasta oder Baby-Zahncreme, die für Babys bis 2 Jahren entwickelt wurde.

Die Benennungen der Zahnpasta sind also ausschlaggebend für die Altersgruppe. In den meisten Fällen steht auch die Altersgruppe noch einmal explizit auf der Verpackung.

Kinder beim Zähneputzen

Vor allem Geschwister putzen gerne einmal die Zähne zusammen. Haben sie einen großen Altersunterschied, sollten sie jedoch nicht dieselbe Zahnpasta verwenden. (Bildquelle: pixabay.com / Jenny Friedrichs)

Die Baby-Zahncreme enthält ungefähr den gleichen Fluoridgehalt wie bei der Kinderzahnpasta, d. h. 500 ppm. Die Hersteller achten aber vor allem darauf, dass die Baby-Zahncreme keine potenziell gefährdeten Inhaltsstoffe für die Gesundheit, enthält.

Außerdem auch, dass ein möglichst geringer Schleifkörperanteil enthalten ist, weil der Zahnschmelz noch sehr dünn und empfindlich ist.

Falls du dich fragst, ab wann die Zähne des Kindes geputzt werden müssen, wir beantworten dir diese Frage. Sobald die ersten Milchzähne durchbrechen, müssen die Zähne des kleinen Wesens geputzt werden.

Die Kinderzahnpasta und Juniorzahnpasta unterscheidet sich vor allem im Fluoridgehalt. Die Zahnpasta für Erwachsene ist in der Regel schärfer als die Juniorzahnpasta und nicht süß. Außerdem könnte es auch Unterschiede im Fluoridgehalt geben.

Geschmack

Vor allem, wenn du mit dem Kind zusammen einkaufen gehst und ihr eine neue Zahnpasta auswählt, könnte der Geschmack einer der wichtigsten Kaufkriterien sein. Mag dein Kind lieber Schokogeschmack, Erdbeere oder Minze?

Kinder lieben den Geschmack von roten saftigen Erdbeeren. Eine Zahnpasta mit Erdbeergeschmack ist deswegen unter den Kindern der Favorit. (pixabay.com / Alexas_Fotos)

Genauso wie es verschiedene Geschmacksrichtungen und Aromen gibt, gibt es auch Kinderzahnpasta ohne Geschmack. Wenn dein Kind dazu neigt, die Zahnpasta zu verschlucken, solltest du dir überlegen auf die geschmacksneutrale Kinderzahnpasta zurückzugreifen.

Eine Zahnpasta mit Geschmack kann Kinder zum Zähneputzen motivieren.

Falls dein Kind schon älter ist und du es nicht zum Zähneputzen motivieren kannst, wäre eine Zahnpasta mit dem Lieblingsgeschmack des Kindes die bessere Wahl. Bei Kleinkindern wäre es empfehlenswert, den Vorgang des Zähneputzens zu beobachten. Dann müsstest du auch wissen, welche Zahnpasta am besten für dein Kind geeignet ist.

Empfehlung von Zahnärzten

Falls der Zahnarzt eine Zahnpasta für dein Kind empfohlen hat, wäre das auch ein Grund, diese zu kaufen. Trotzdem solltest du dir die Beschriftung der Verpackung mit den Inhaltsstoffen genau durchlesen.

Ein Zahnarzt

Bei der Wahl der richtigen Kinderzahnpasta ist eine Beratung beim Zahnarzt empfehlenswert. (pixabay.com / Free-Photos)

Außerdem sind auf einigen Webseiten Empfehlungen von Zahnärzten vorzufinden. Sei dir dabei sicher, dass es sich um eine seriöse Quelle handelt, lese dir alles genau durch und schaue, ob diese zu deinem Kind passt. Nicht alle Kinder sind gleich!

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Kinderzahnpasta

Du möchtest noch mehr über Kinderzahnpasta erfahren? In unserem Trivia-Teil präsentieren wir dir interessante Informationen zum Thema Zahngesundheit.

Wie benutzt man eine Kinderzahnpasta richtig?

Grundsätzlich sollte morgens und abends gründlich geputzt werden. Die Zahnpasta muss nicht die ganze Zahnbürste bedecken. Die Größe einer Erbse reicht hier vollkommen aus.

Ein Kleinkind mit einer Zahnbürste

Auch Kleinkinder können ihre Zähne selbst putzen. Auf die richtige Putzweise sollte jedoch geachtet werden. (pixabay.com / Jenny Friedrichs)

Doch was bedeutet gründlich putzen? Zahnärzte empfehlen ca. 3 Minuten für das Putzen der Zähne, damit alle Zähne, vorne, hinten, links, rechts, oben und unten mit der Zahnbürste und der Zahnpasta einmassiert werden können.

Außerdem können sich in dieser Zeit die Wirkstoffe der Zahnpasta entfalten. Zum Schluss sollte die Zahnpasta ausgespült werden.

Die Wahl der richtigen Zahnbürste ist natürlich auch wichtig. Folgende Faktoren solltest du dabei beachten:

  • Weiche Borsten
  • Kleine Bürste
  • Keine Verletzungsgefahr
  • Leicht zu halten
  • Schönes Design

Was passiert, wenn mein Kind die Kinderzahnpasta verschluckt?

Falls dein Kind kleine Mengen an fluoridhaltiger Zahnpasta verschluckt hat, ist das kein Problem. Sollte dein Kind jedoch die halbe Tube oder mehr gegessen haben, solltest unbedingt mit dem Kind zum Arzt fahren.

Bei Unsicherheiten kann der Giftnotruf helfen.

Bei einer halben Zahnpasta-Tube könnten Übelkeit und Erbrechen hervorgerufen werden. Bei einer ganzen Tube Zahnpasta für Erwachsene, mit viel Fluoridgehalt, könnte es bei einem Kleinkind sogar tödlich enden. Hier kommt es auf den Fluoridgehalt und das Gewicht des Kindes an. Bei Unsicherheiten kannst du auch den Giftnotruf wählen und dich beraten lassen.

Wie motiviere ich mein Kind regelmäßig die Zähne zu putzen?

Viele Kinder vergessen gerne das Zähneputzen oder versuchen sich dagegen zu wehren.

Mit diesen 10 Tricks und Ideen kannst du dein Kind zum Zähneputzen motivieren.

  1. Zahnbürste und Zahnpasta zusammen aussuchen
  2. Zusammen putzen mit Musik
  3. „Kinderputzlied“ singen
  4. Währenddessen aus dem Buch vorlesen
  5. Spiele ausdenken
  6. Timer oder Sanduhr benutzen
  7. Vorbild sein
  8. Erklären, warum Zähne putzen wichtig ist
  9. Gegenseitig die Zähne putzen
  10. Routinen entwickeln

In diesem YouTube-Video findest du noch weitere Tipps für das Motivieren zum Zähneputzen:

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.denta-expert.de/kinderzahnpflege-3-5-jahre.html?gclid=CjwKCAjw-7LrBRB6EiwAhh1yX6G2DYnVt68t5cTiXELvzou0-OHNufQnVpbVnE36ZUoAbY4oV_7MWRoCQ8kQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds#kinderzahnpasta

[2] https://www.eltern.de/baby/pflege-und-ausstattung/zaehne-putzen.html

[3] https://www.zahnpatienten.info/vorsorge/kinder/zahnpasta-fuer-kinder/

Bildquelle: unsplash.com / Paweł Czerwiński

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